Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Der Kuschelalarm im Rosensteinpark fällt dieses Jahr aus

Erinnerung an letztes Jahr

Warntafel

Ein Schwanennest liegt direkt am Weg und ist durch einen Zaun gesichert. Trotzdem sind die Eier geraubt worden.
Erboste Tierschützer haben eine Warntafel angebracht.
Auch Eierdiebstahl ist Wilderei und wird nach StGB §292 mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft.

Im Rosensteinpark sieht es dieses Jahr mit dem Nachwuchs der Schwäne ziemlich mau aus. Zwei Pärchen haben in den letzten Jahren für schöne Schwanenkükenbilder gesorgt. Dieses Jahr wird es wohl nichts werden. Einem Schwanenpaar sind die Eier gestohlen worden, das andere Paar existiert seit ein paar

Wochen nicht mehr, zumindest wurde nur noch ein Schwan beobachtet.

Kurz zur Erklärung: Ein Schwan heißt in meinem Blog immer Erwin, zwei Schwäne sind Erwin und Frau. Beide Pärchen sind nie zusammen auf einem Bild, da sie an unterschiedlichen Stellen im Rosensteinpark gebrütet haben.

Ein Ei legte die Schwänin im Ausweichsnest, es wurde aber nicht bebrütet

Ein Ei legte die Schwänin im Ausweichsnest, es wurde aber nicht bebrütet

Herrmann benimm dich

Für Hunde gilt im Rosensteinpark Leinenzwang. Man sieht, wie strikt Hundehalter sich daran halten.

Die Wilhelma ist für die Pflege und Überwachung der Tiere im Rosensteinpark zuständig. Dort geht man von Raubtieren aus, die die Schwanennester geplündert haben. Dass Raubtiere wie Marder oder Fuchs gleich die Eier samt Schale verschlingen, ist allerdings seltsam. Ein Schwanenweibchen ist vermutlich durch die Eiräuber verletzt worden.

Die Polizei fährt einmal täglich zur Kontrolle durch den Rosensteinpark, aber ihr scheint nichts verdächtiges aufgefallen zu sein.

Fakt ist, dass im Rosensteinpark sehr viel Hunde, trotz Verbots, unangeleint herumstrolchen. Diese Hunde sind durchaus von unangenehmer Größe.

Der letztjährigen Zweisamkeit folgte die diesjährige Einsamkeit

Der letztjährigen Zweisamkeit folgte die diesjährige Einsamkeit

Störche werden in diesem Jahr aller Wahrscheinlichkeit auch nicht brüten, denn vom einzigen Pärchen ist das Männchen im vorigen Jahr verendet. Nicht bekannt ist die Ursache, ob Unfall oder abgeschlachtet. Gerade höre ich, dass ein Nachfolger sich eingefunden hat. Vielleicht wird es ja noch was mit dem Storchennachwuchs in diesem Jahr.

Sacerdos Viennensis betreibt seit kurzem einen sehr schönen Blog. „Alles, was atmet, lobe den Herrn! Halleluja!“ hat einen schönen Artikel über den Landeanflug eines Storches. Der Storch trägt einen Zweig im Schnabel und es könnte sein, dass Sacerdos Viennensis im Laufe der nächsten Wochen schöne Bilder von Jungstörchen präsentieren kann. Dank an Bellfrell für diesen Tipp.

Im Storchennest Mundenhof bei Freiburg rechnet man jeden Augenblick mit schlüpfenden Nachwuchs, fünf Eier werden bebrütet. Im Storchennest Kirchzarten sind zwei Küken geschlüpft.

2 Antworten auf Schwanennachwuchs – Dieses Jahr eher nicht, Störche auch nicht

  • Das ist sehr schade und traurig. 🙁 Unternimmt das Schwanenpaar eigentlich noch eine Versuch für eine zweite Brut?

    • Muss’e nich‘ traurich sein. Hab‘ ich auch Erwin gesacht un‘ nächstes Jahr soll’n sie mich un‘ meine Kumpels als Body … nee Eiergaards einstell’n tun. Dann gibt’s saures für Eierdiebe.