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Rosenkranzkönigin

Gelbscheitelamazone im RosensteinparkAb dem 2. Januar 2016 soll eine in der EU erstellte Liste gelten, die Besitz- und Vermarktungsverbote für bestimmte Tier- und Pflanzenarten aufzählt. Verbotsdurchsetzung und Beseitigungsmaßnahmen sollen für die Mitgliedsstaaten verpflichtend werden.

Seit Januar ist bereits eine Verordnung für „eingedrungene gebietsfremde Arten“, also Arten, die durch menschliches Handeln außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets siedeln.

Die EU hat sich nun zum Ziel gesetzt, diese auf EU-Gebiet lebenden gebietsfremden invasiven Tier- und Pflanzenarten – derzeit sollen es bereits 12.000 sein – restriktiv zu bekämpfen und auszumerzen.

"Du, Nilgans, Du bist hier im Rosensteinpark nicht mehr erwünscht!"

Neben Waschbär, Nerz und Marderhund gehören dann auch die Gelbscheitelpapageien, die seit über 30 Jahren im Rosensteinpark siedeln, dazu.

Schildkröten unerwünscht

Aber nicht nur die Papageien müssen liquidiert werden, auch die Nilgänse und Schildkröten sind „eingeschleppte“ Tiere, denen dann der Garaus gemacht werden muss.

Weiter Informationen hier

4 Antworten auf EU will Rosensteinpark-Papageien killen

  • Alles was aus Brüssel kommt, ist eine Katastrophe. 😮 Es wird per Beschluss festgelegt, welches Leben ist wertvoll ist. Wölfe, Luchse und andere ehemals einheimische Raubtiere werden zwangsweise eingebürgert bis sie wieder erschossen werden. Tiere, die hier jetzt heimisch geworden sind, werden einfach eliminiert.
    Wehrlose Menschen: Ungeborene, Säuglinge, Kranke oder Alte werden ebenfalls in den Tod geschickt. 🙁
    Die Politiker wollen sich als Gott aufspielen. Sie sortieren die Schöpfung nach eigenem Gutdünken neu, sortieren aus und zerstören. 😥 Aber auch sie müssen irgendwann Rechenschaft ablegen, ob sie wollen oder nicht.

  • Die Politiker scheinen Verwirrung unterworfen zu sein:

    -- Im Namen des Artenschutzes sollen 12.000 migrierte Tierarten, die hier heimisch geworden sind, ausgerottet werden, um heimische Arten zu schützen.
    -- Im Namen der Menschlichkeit werden heimische Obdachlose aus ihren Obdachlosenheimen geworfen, ebenso Studenten aus ihren Studentenwohnheim. Einheimischen Mietern wird ihre Wohnung gekündigt, Häuser enteignet. Und das Ganze, um Platz zu machen für Migranten.

    Fazit:
    -- Die einheimische Tier- und Pflanzenwelt ist für die Politiker schützenswert. Die eingewanderte Tier- und Pflanzenwelt ist keinen Pfifferling wert.
    -- Die einheimische Menschen sind zweitklassig. Die einwandernden Menschen sind kostbar.

    • Ja, leider. Unsere Gesellschaft ist völlig pervertiert. Das Gute wird das Böse genannt und das Böse das Gute.