Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Wölfe im Wasser

Wölfe im Tiergehege unter Kontrolle sind klasse.

1904 war ein glückliches Jahr. Die Wirtschaft boomte, der Dekandentismus war auf seinem Höhepunkt und in der Lausitz wurde der letzte freilebende Wolf erschossen. Ein für den Menschen gefährliches Raubtier weniger in Deutschland.

Das war den Jüngern Adolf Hitlers natürlich ein Dorn im Auge. Zum deutschen Wald gehört der Wolf. So setzten diese Tierschützer alles daran, dass dieses gefährliche Raubtier wieder sein Unwesen treiben kann.

In Niedersachsen treiben sich Wölfe mittlerweile in Wohngebieten herum. Bild berichtete von einem Fall in Wildeshausen. Selbstverständlich gibt Bild auch Verhaltensmaßnahmen für den Menschen mit: Sei ruhig, sei gelassen, pfeife ein fröhliches Lied und schieße ein Handyfoto, dann ist der Wolf von dir gelangweilt und sucht das Weite.

Schafherde - ein Fest für WölfeWelt online berichtet doch schon wahrheitsgetreuer. „Bei Mölln in Schleswig-Holstein trieb ein Wolf am helllichten Tag eine Schafherde vor sich her, verletzte und tötete Tiere. Dass Menschen mit einer Kamera in der Nähe waren, störte ihn nicht. Nur mit großer Mühe und vereinten Kräften ließ er sich vertreiben.“

Oder „Im niedersächsischen Goldenstedt wurde kürzlich ein Wolf in der Nähe eines Waldkindergartens gesichtet. Ein Zaun mit bunten, im Wind wehenden Lappen soll das Gelände nun schützen. Die Eltern beruhigt das nicht.“

Der Wolf ist ein gefährliches Raubtier und scheu, wie es die Naturschützer gebetsmühlenartig vorbeten, ist er gar nicht. Warum auch? Der Wolf ist durch strengste Artenschutzauflagen geschützt, so das vom Menschen keine Gefahr droht. Wen soll er also fürchten? Schafe? Rehe?

Weg mit den WölfenFast 100 Jahre war Deutschland ein Paradies für Wild und Nutztiere. Dank idiotischer Naturschützer, die das Märchen von der Vielfalt der Arten verbreiten, sind diese Zeiten für’s erste vorbei. Hitler kann stolz auf seine Nachfolger in Sachen Naturschutz sein.

Deutschland ist Jahrhunderte gut ohne Wölfe, Bären und Luchse ausgekommen. Was in Teufels Namen sollen diese Arten für einen Nutzen, außer das Naturschützer ihre Bedürfnisse befriedigen können, haben?

2 Antworten auf Der Wolf – Rückkehr einer Bestie

  • Was ich merkwürdig finde, Tierschützer setzen sich für den Wolf ein, und provozieren mit allen Mitteln deren Ausbreitung, aus „Liebe“ zum Tier. Und die Wild- und Nutztiere, die durch den Wolf gejagt oder gefressen werden, interessieren diese Leute nicht die Bohne.

    • Natürlich nicht. Und wehe dem Hirten oder Schäfer, der seine Tiere verteidigt. Den trifft die volle Härte des Tierschutzgesetzes.