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Rosenkranzkönigin

Karnevalsbriefmarke-1,59 €, NarhallamarschmotivHeute ist die letzte Möglichkeit für lange Zeit noch einmal so richtig auf den Putz zu hauen. Theo hat sich schon gestern Abend verdünnisiert, vor 00:00 wird er nicht hier sein.

Dabei sind Fastenspeisen gar nicht fettfrei. Einmal am Tag satt essen, fleischfrei.

Ein Riesenportion Pommes mit dick Mayo und Ketchup zum Beispiel und als Aperitif ein Glas Olivenöl. Erfüllt die Fastenregel. Na ja, das Olivenöl kann man auch durch Distelöl ersetzen, wenn man es so lieber mag. Schon gut, war nur ein Späßle.

Hier aber zum Abschluss der Fasnet ein Karnevalsklassiker der Extraklasse. Direkt vom Karneval in Venedig:

Peter I. Tchaikovsky, Capriccio Italien op.45

Peter I. Tchaikovsky: Capriccio italien, Op. 45, Dariusz Mikulski – conductor,
Thailand Philharmonic Orchestra, TPO, Bangkok

6 Antworten auf Zum letzten Mal für 6 Wochen richtig fett!

  • In den letzten Tagen ist mein Süßigkeitsverzehr enorm gestiegen. Eigentlich nicht mal so sehr, weil ich Appetit darauf hatte. Es ist eher die Erwartung, sechs Wochen lang keine Süßigkeiten essen zu dürfen.

    • Ist doch alles kein Problem. Katholisch Fasten heißt einmal am Tag sattessen, eine Scheibe trocken Brot oder ein Apfel, zum nichtumkippen ist drin. Vielleicht kannst Du Deine Essgewohnheiten so umstellen, dass Du mit einer Mahlzeit Süßigkeiten satt wirst. Abstinenz heißt kein Fleisch von Warmblütigen Tieren essen. Süßigkeiten sind in der Regel kein Fleisch. Also kein Problem. Außerdem ist jeder Sonntag ein Freudentag. Der Süßigkeitsgenuß ist am Sonntag ohne Einschränkung möglich.
      Guts Fastenle!

      • Wenn es Dir nicht streng genug ist, darfst Du gerne auch auf Milch, Eier und Fette verzichten, nach alter christlicher Sitte! Und das nicht nur in der Fastenzeit, sondern jeden Mittwoch, Freitag und Samstag. Das nenn ich katholisch!

        • Klar, auch wenn es ganz uralt ist.

          • Sicherlich uralt, aber trotzdem noch nicht schon lange vergessen. Was ich so mitkriege, hielten sich viele der alten Fastenbräuche hier und da noch bis in die 60er Jahre, in manchen Ländern werden sie gar noch heute gepflegt.

          • Uralt war nicht abwertend gemeint und wir halten uns auch an strengere Regeln, als sie für die Fastenzeit im neuen Kirchenrecht vorgesehen sind. Monastisches Fasten wie bei den Trappisten machen wir allerdings nicht 🙂