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Rosenkranzkönigin

Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken im Schlaf ab und die Gehirnaktivität verändert sich.

Die Gehirnaktivität verändert sich

Die Gehirnaktivität verändert sich. Das Aussehen auch. Der Rosensteinpark ist plötzlich nicht mehr da!

Das Schließen der Augen sowie die Erhöhung der Spannung der Mittelohrmuskulatur während des Schlafs unterstützt diese Funktion.

Im sogenannten paradoxen Schlaf, finden sich hingegen Zustände, die denen des Wach-Seins ähneln, insbesondere eine erhöhte Gehirnaktivität (an Träume aus dieser Phase erinnert man sich am häufigsten) und ein Anstieg von Herz- und Atemfrequenz sowie des Blutdrucks. Ausgenommen von diesem „aktiven Schlafzustand“ ist die Muskulatur, die blockiert wird (Schlafparalyse).

Dadurch lebt der Träumende seine im Traum erlebten motorischen Handlungen nicht aus.

2 Antworten auf Schlaf

  • Das muss ich morgen auf der Arbeit unbedingt testen. Hoffentlich poltert dann während des paradoxen Schlafs mein Chef nicht ins Büro. :mrgreen:

    • Ich denke, der wird paradoxerweise gar nicht da sein können. In sofern wünsche ich einen guten Büroschlaf 😆

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