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Anni Freiburgbärin von HuflattichZu den unglaublichen Vorfällen in München – Markus Hollemann, designiert für Umwelt- und Gesundheitsreferent, musste seine Kandidatur wegen Mitgliedschaft in einer gemeinnützigen Organisation für das Lebensrecht und wegen der Unterstützung einer Organisation, die für die verfolgten Christen eintritt, zurückziehen – hat das Forum Deutscher Katholiken folgende Erklärung heraus gegeben:

Erklärung

Drohender Machtverlust in München zwingt Stadtrat zum Verzicht auf Kandidatur

Der designierte Umwelt- und Gesundheitsreferent der Landeshauptstadt München Markus Hollemann musste seine Kandidatur zurückziehen.

Hollemann ist Mitglied der Umweltschutzpartei ÖDP und u. a. der Lebenschutzorganisation ALFA, die in Fragen des fundamentalen Lebensrechts mit den Positionen der katholischen Kirche übereinstimmt. Er unterstützt die freikirchliche „Christian Solidarity International (CSI), die sich für die verfolgten Christen einsetzt. Hollemann war Wunschkandidat der CSU für die zu besetzende Stelle.

Im Grundsatzprogramm der CSU (S. 30) heißt es: „Die Menschenwürde  und das Recht auf Leben stehen allen Menschen zu – dem  geborenen ebenso wie dem ungeborenen. Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an. Abtreibung ist Tötung. Es ist die Verpflichtung des Rechts- und Sozialstaates das Leben zu schützen und zu fördern.“

Der CSU-Bürgermeister Josef Schmid hat auf Druck Münchner Medien Markus Hollemann bedrängt, seine Kandidatur zurückzuziehen. Seine Begründung dafür: „Eine Aufrechtherhalten der Kandidatur hätte angesichts der dadurch ausgelösten medialen Diskussionen die Stadtgesellschaft und auch den Münchner Stadtrat gespalten“ (Die Tagespost 31.01.15,S. 1).

Die CSU ist im vorauseilenden Gehorsam vor den Medien und aus Angst vor einem evtl. Machtverlust eingeknickt. Der Vorgang zeigt, wie wenig das Recht auf das Leben, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit noch wert sind, und macht deutlich, dass Bürger, die sich an christlichen Grundwerten orientieren, politisch diskriminiert werden.

Prof. Dr. Hubert Gindert

Forum Deutscher Katholiken

2 Antworten auf Gegen den Abbau demokratischer Grundrechte und die Diskriminierung von Christen

  • Er ist nicht Stadtrat sondern Bürgermeister von Denzlingen. Früher war er im KV München der ÖDP aktiv und ist da Parteimitglied. Die ÖDP hat zwei Leute im Münchenener Stadtrat.

  • Es ist erschreckend wie schnell Deutschland auf einen 1-Parteien-Staat hinsteuert. Per Papier ist Deutschland noch eine Demokratie aber in der Realität darf nur noch eine einzige Meinung geäußert werden. Und zwar die, die von den Uni-Medien genehmigt wird. Alles andere ist unsozial und xxx-phob und wird deshalb ausgemerzt. Willkommen in der Schurken-Diktatur.