Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Hochherrschaftlich kam er daher, der weiße Ritter auf seinem Schimmel. Ganz ohne Zweifel ließ er viele wissen, er sei es, nun werde alles gut. Man müsse ihm nur Zeit geben, dann werde er es richten.

Zeit geben – warum nicht.

Ein moderner weißer Ritter

Die Zeit verrann und ein oder zwei Dinge schienen eine Wendung zum Besseren zu nehmen, wenig gegenüber dem erwarteten Pensum, aber immerhin. Der weiße Ritter tat sehr vieles kund über dieses und jenes und anderes auch. Er war gebildet.

Vieles konnte man nun lesen und bei so manchem nur den Kopf schütteln. Aber das waren doch nur Kleinigkeiten (vielleicht waren es Kleinigkeiten), aber in jedem Fall gut zu entschuldigen, „die Umstände sind nicht so“.

Dann jener Tag der Katastrophe. Ganz ohne Ankündigung, ganz ohne ersichtlichen Grund, einfach so.

Der weiße Ritter meinte, er sei jetzt ritterlich genug gewesen, er habe keine Lust mehr. Tschüss!

Langsam, ganz langsam wurde die Tragweite der Handlung offenbar. Fragen stellten sich, die Art zu lesen änderte sich. Was, wenn das, was man bisher großzügig entschuldigte, gar keiner Entschuldigung bedurfte, weil es genauso gemeint war, wie es da stand?

Das wäre Übel. Nach geraumer Zeit stellte man durchaus entsetzt fest, es ist so gemeint. Das ist Übel.

Vom selben Übel wie die Feststellung, dass der weiße Ritter auf seinem Schimmel in Wahrheit nur ein schimmliger Ritter auf einem weißen Pferd war.

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