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Anni Freiburgbärin von Huflattich - mir schwant ÜblesFrüher war die Hitze nicht so heiß, die Kälte dafür kälter. Solcherart gestärkt verweist Welt online dann auf die menschengemachte Klimakatastrophe. Dabei, so wird folgerichtig ein Hitzebauer aus Peru zitiert, liegt alles nur daran, „dass wir uns mit der Bibel in der Hand von den Apus, unseren Geistern, abgewendet haben“.

Das ist eine klare Analyse für den Weltklimagipfel in Lima, zelebriert vom 1. bis zum 12. Dezember.

Aber nicht nur die Bibel, auch die Fabriken machen das Wetter verrückt. Um die Götter zu besänftigen werden also getrocknete Kokablätter und frische Nelken in ein Wasserloch geschmissen.

Doch Hilfe ist in Sicht: „Über 80 im Netzwerk Grupo Perú COP 20 zusammengeschlossene Gewerkschaftsverbände, Bauernorganisationen, kirchliche und indigene Gruppen sowie Umweltschutzbewegungen [werden] die größte Konferenz Perus nutzen, um Druck zu machen.“

Das Ziel der Pressuregroup ist klar definiert. Geld abzocken und das Märchen von der menschengemachten Klimakatastrophe verfestigen.

Dazu ist jedes Mittel recht. Welt online nutzt den dreckigsten Trick der Systempresse. Sie versucht Mitleid zu heischen und spielt damit ihre Macht voll aus. Ausgerechnet peruanische Bergbauern, die versuchen in mehr als 3500 m Höhe dem kärglichen Boden Ernte abzutrotzen, werden als Anwälte für einen fantasierten Klimawandel herangezogen. Bergbauern, die gerne bereit sind, für ein Trinkgeld ihren Glauben zu verraten.

Landwirtschaft in über 3500 Meter Höhe ist auch in den tropischen und subtropischen Anden unmöglich, bis 3500 Meter funktioniert sie nur wegen ihrer tropischen Lage.

Die Märchenerzähler versuchen alles, um eine Klimakatastrophe herbeizureden. Wie es tatsächlich mit dem Klimawunschdenken aussieht, lässt sich hier nachlesen.

Quelle welt.online