Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Damals, im Jahr 1974, hätte es mich elektrisiert: Pink Floyd bringt ein neues Album heraus! 73 war das letzte Album erschienen, „dark side of the moon“, ein gigantisches Stück Musik. Vor vierzig Jahren war ich vollauf begeistert. Erst 1975 veröffentlichte Pink Floyd die Nachfolge-LP: „Wish you were here“, eine Hommage an Syd Barrett, Gründungsmitglied von Pink Floyd. Auch nicht schlecht.

Jetztzeit. Im November 2014 veröffentlicht Pink Floyd nach 20 Jahren Abstinenz ihr neues und vermutlich letztes Album: „Endless River“. Auch dieses Album ist eine Hommage, eine Würdigung des 2008 verstorbenen Keyboarders Rick Wright.

1994, bei den Aufnahmen zum bisher letzten Floyd-Album, ist offensichtlich soviel Material angefallen, dass nun, 20 Jahre später, ein neues CD / blue-ray Album auf den Markt geworfen wird. Die Hörproben, die im Internet zu finden sind, lassen mich ehrlich gesagt ziemlich kalt. Nach „wish you were here“ kamen die unsäglichen Alben „animals“ und „the wall“, weinerliche Egotrips Roger Waters, heraus. Ende meiner Fanschaft.

Bis 94 habe ich der Vollständigkeit halber noch Neuveröffentlichungen gekauft, „Endless River“ wird wohl nicht mehr dazu gehören. Man muss auch nein sagen können.

1968 begann meine langjährige Pink Floyd Hysterie. Bei diesem Konzert in St. Tropez wäre ich auch gern dabei gewesen. Ich durfte aber nicht.

PINK FLOYD- 1970. St. Tropez Festival „ATOM HEART MOTHER“

2 Antworten auf Vor vierzig Jahren

  • Schon merkwürdig, wie alt die früheren Mitglieder der Gruppen werden. Und irgendwie grotesk heute. Das Geld fließt eben durch Plattenverkauf.