Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Mit dem November beginnt der ungemütliche Teil des Herbstes. Die Bäume sind kahl, das Wetter wird eisig. Tiere haben ihre eigenen Strategien entwickelt, mit dem kommenden Winter fertig zu werden.

Kraniche in der Luft

Am einfachsten machen es sich die Zugvögel. Schon im August sind Kuckuck und Mauersegler verschwunden. Ab Richtung Afrika. Nach und nach folgen andere Arten. Jetzt ist die Zeit, dass die Kraniche rübermachen, nach Süden, also noch weiter, als bis zum Rosensteinpark.

Andere Tiere bleiben hier und arrangieren sich mit den Unbillen des kommenden Winters. Amseln habe eine prima Fußheizung und kommen spielend mit den niedrigen Temperaturen klar, vorausgesetzt, sie finden genügend Futter.

Schräge Vögel ziehen nicht

Dumme kleine gelbe Vögel, die meinen auf Bäumen ein offenes Penthouse beziehen zu können, fallen meist beim ersten Frost tot herunter.

Dabei suchen Tiere wie Siebenschläfer, Murmeltiere oder Bären Höhlen, in denen sie überwintern können. Meist im Winterschlaf oder in Winterruhe.

Nicht jeder findet ausreichend Schutz vor der Kälte

In unseren Breiten kommen Bären und Affen allerdings selten vor und werden, falls sie gesichtet werden, meistens erschossen.

Das ist aber halb so wild. Zur Entspannung etwas Musik:

Titel: Herbstzeitlose, Herbstzeitfest

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken