Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Keine Panich

Keine Panich, Dornauge. Ich hab‘ deine Daten annimisiert un‘ in’nen Text von’ne Anni eingebaut. Weiß kein Schwein, das du das bis‘

Gerade erhielt ich einen aufgeregt klingenden Kommentar meiner lieben Kommentatorin Steinbeißer (Name von mir anonymisiert). Die Bluetooth Zahnbürste sei einzig und allein deshalb entwickelt worden, um den Krankenkassen Informationen über das Zahnpflegeverhalten der Benutzer zu zuspielen.

Die Zahnbürste kommuniziert mit einer eindeutigen IP-Adresse, nämlich die des Benutzers, mit einem Server im Internet. Neben der Adresse werden auch die Bewegungsdaten und die Dauer der Zahnbürstenbenutzung festgehalten. Nicht nur die Zahnbürsten-App erhält nun die Daten, sondern auch andere, sagen wir mal Institutionen, die nach Ermittlung der IP-Adresse genau sagen können, Karl Kraus hat ungenügend oft die Zähne geputzt, deshalb müssen Leistungen eingeschränkt werden.

Alles klar. Kein Wunder das Steinbeißer befürchtet, ihr Arbeitgeber, die Zahnarztpraxis Dr. dent Willibald Hauenschild, Hoher Föhrenweg 17 in 77877 Deisidorf, könne ihr Schwierigkeiten machen, den die Zahnärzte profitieren mit den Krankenkassen bestens von der Bluetooth Zahnbürste.

4 Antworten auf Der Mundhöhlen-Snowden

  • Wer clever ist, der lässt die Zahnbürste einfach ein paar Stunden pro Tag laufen und schwingt sie hin und wieder beherzt im Badezimmer umher. So füllt man das digitale Bonusheft!

    • 😆 Irgendwie muss man ja die astronomischen Anschaffungskosten von 149 € wieder einfahren.

  • Theo, deine Anonymisierung ist prächtig. 😉
    Aber eines muss ich klarstellen. Ich arbeite nicht beim Zahnarzt!!! Sonst hätte ich jeden Tag einen mittelschweren Nervenzusammenbruch, wenn ich dieses fiese, miese und grässliche Ding, was sich Bohrer nennt, sehen müsste. :mrgreen: 🙄 😆