Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

01 - Ein Waldspaziergang im November kann sehr schön sein.Ein Waldspaziergang im Nebelung kann schön sein, wenn das Wetter halbwegs mitspielt. Dann offenbart das licht gewordene rote Blattwerk bizarre Gesellen. Hallimasch, Schwefelköpfe und ganz besonders Porlinge verleihen dem Wald im Wintermonat einen eigenen Charme.

Baumpilze werden im weitesten Sinne alle Pilze bezeichnet, die Holz besiedeln und abbauen, die Xylobionten. Diese Pilze werden wissenschaftlich als lignicole Pilze bezeichnet.

Dabei handelt es sich um eine sehr große ökologische Gruppe, die die Arten verschiedener Pilzgruppen einschließt. Im engeren Sinne spricht man dagegen von Baumpilzen nur, wenn es sich um Arten handelt, die die Stämme, Stümpfe und Äste von Bäumen besiedeln und gut sichtbar sind.

Im Folgenden ein paar schöne Bilder dieser bizarren Gesellen. Nicht bestimmt, aber das ist auch nicht notwendig, da diese Vertreter der Pilze in der Regel nicht genießbar sind. Werden Zunderschwämmle genannt, da die häufigste Verwendung der Porlinge das Feuermachen war.

02 - Ein Stilleben mit Baumpilz 03 - Baumpilze haben die Fähigkeit, in jeder Lage und Ausrichtung zu wachsen 04 - Wenn die hier gezeigten Arten auch nicht essbar sind, so erinnern sie doch an essbarem, an halbe Amerikaner 05 - Porlinge wurden meist zum verfeuern benutzt, deshalb auch Zunderschwämmle 07 - Ein Baumhaus ist durchaus auch eine Verwendungsmöglichkeit