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Selbst schuld

demo_19-10-14_ankundigungEin Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Übungs- und Prüfungsbögen, Lösungsbogen und Kondomen sind die Zutaten, die ein Achtklässler in NRW benötigt, um die Prüfung zum Kondomführerschein zu bestehen.

In einem der selten gewordenen, gut recherchierten Artikeln setzt sich die FAZ mit der Frühsexualisierung an Schule und Kindergarten unter dem euphemistischen Begriff der „Vielfalt“ auseinander.

Das Familienministerium in NRW fördert oben genanntes „Bildungsmaterial“ als Projekt zu angeblich „gesundheitlicher Aufklärung“. Praktische und theoretische Prüfungen werden unter Anderem von Pro familia „abgenommen“. Erfahrene „Vielfaltspädagogen“ fordern, nicht nur zum Zwecke der Kondomprüfung, die Klassenzimmer zu verdunkeln; Darkroomsex in der Schule.

Baden-Württemberg ist seit 2013 Vorreiter in Sachen „sexuelle Vielfalt“ an Schulen. Sexuelle Aufklärung soll nicht mehr allein dem Biologieunterricht (der bekanntlich in BW abgeschafft werden soll) vorbehalten bleiben. Auch in anderen Fächern, z. B. Mathematik, soll Sex gelehrt werden.

Die „Kerncurriculae aller Klassenstufen“ seien so zu ergänzen, dass „die Lebenswirklichkeit von Menschen verschiedener sexueller Identitäten hinreichend Berücksichtigung und angemessene Behandlung findet“, tönt es nun auch aus Niedersachsen.

Selbstverständlich soll der Sexunterricht nicht vom jeweiligen Fachlehrer durchgeführt werden, da müssen Fachkräfte mit praktischer Erfahrung ran. Freiberufliche Sexualpädagogen und Aufklärer sollen den Lehrer ersetzen, vom studentischen Projekt „Mit Sicherheit verliebt“ über „Jugend gegen Aids“ (Schulprojekt „Positive Schule“) bis zur ehrenamtlichen homosexuellen Aktivistengruppe SchLAu.

screenshot faz

Alles was ein Schüler braucht. Der Verhütungskoffer!
Screenshot FAZ

Hinter dieser Art der Sexaufklärung steckt ein gut vernetztes Kartell von Sexualpädagogen, die sich auf Helmut Kentler und Gerold Becker (Odenwaldschule), zwei homosexuelle pädophile Pädagogen, berufen.

„Kentler nahm Jungen bei sich auf. Anfang der siebziger Jahre ließ er verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen. Die bekamen Pflegegeld vom Senat, und Kentler schaute regelmäßig vorbei – zur „Supervision“. Es gab nie einen Aufschrei. Kümmern gegen Sex, das war der Deal. Wie später bei Gerold Becker in der Odenwaldschule. Kentler hat sich damals als Wissenschaftler und ganz besonders als Pädagoge selbst diskreditiert. Wer sich seitdem und heute noch auf ihn beruft, muss gute Gründe haben.“

Die Sexualität der Kinder entgrenzen möchte auch die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider, Mitglied in der Gesellschaft für Sexualpädagogik. Mit anderen Sexual“pädagogen“ hat sie das Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ verfasst.

Laut Buch sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung / Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen. Oder: Schüler sollen in Kleingruppen „galaktische Sexpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Gang Bang, Spermaschlucken und den „neuen Puff für alle“.

Für einen Staatsanwalt ist das Buch eine klare Anweisungsanleitung für Pädophile als Ermunterung zum Missbrauch von Kindern. So sagt der Ermittler, der sich seit zehn Jahren mit sexuellem Kindesmissbrauch und Internet-Pornographie beschäftigt. Ähnliche Texte habe er immer wieder auf Rechnern pädophiler Täter gefunden.

Hier der Link zu dem lesenswerten Artikel in der FAZ:

Experten warnen vor zu früher Aufklärung von Kindern.

Alle, die sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern in Schule und Kindergarten stellen, sollen Flagge zeigen:

Nächste DEMO FÜR ALLE in Stuttgart am 19. Oktober 14 Uhr!

4 Antworten auf Kondomdiplom für Achtklässler

  • Naja, ich kann aus eigener Erfahrung aus der Schule sagen, dass Aufklärung nicht gerade so abläuft. Und von einer bedenklichen Frühsexualisierung be kleinen Kindern habe ich auch noch nichts gemerkt. Liegt da daran, dass ich, wie man so schön sagt, „auf dem Lande“ lebe oder habe ich einfach was verpasst?

    • In der Schweiz sieht es zum Beispiel so aus. In Deutschland ist flächendeckend so etwas geplant und wird auch teilweise schon durchgeführt. Hier gibt es weiterführende Informationen. Die GEW Baden-Württemberg hat leider ihre Sexkundebroschüren aus dem Onlineangebot genommen, nachdem nicht nur ich ausführlich über die Manipulationen von Schülern berichteten, die darin enthalten sind.

      • Wir haben damals in der Sechsten Menstruationszyklen, den Befruchtungsvorgang und die Schwangerschaft besprochen.
        Hmm, ja, ich glaub auch, dass die Grundschule doch ein bisschen zu früh für einige dieser Themen ist. Über Menstruation sollte man vielleicht schon aufklären, da manche Mädchen schon mit elf oder zwölf ihre Periode bekommen. Es kann schon sein, dass es Ausnahmeflle gibt, die eigentlich schon sehr früh alles wissen, aber die informieren sich selber und auch nicht in der Grundschule.

        • Diese Aufklärung im Rahmen der Biologie ist auch richtig, Aber das will nicht der „Aufklärungsunterricht“, der von grün/rot geplant ist. Das was im Zeichen der „Vielfalt“ für BW ab 2015/16 in allen Fächern geht mit Vollgas in die Richtung Zwangssexualisierung von Kindern, mit allen im Artikel und in den Links nachzulesenden Widerwärtigkeiten.
          Bis Januar sind in einer Onlinepetition gegen diese Indoktrination fast 200 000 Stimmen (unsere auch) gesammelt worden. Mit nur fünfmonatiger Verspätung hat in der vorigen Woche der Petitionsausschuss (grün/rot) die Petition ohne Begründung abgelehnt. Einziger Kommentar der grünen Ausschussvorsitzenden: „Wir werden den Bildungsplan sowieso durchsetzen!“
          Hier gibt es einen kleinen Film, der zeigt, worum es tatsächlich geht: http://www.youtube.com/watch?v=1-w85YLm43I