Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Ich sitze auf dem Balkon und genieße die Sonne. Wie ich es heute Morgen angekündigt habe, ist der Sommer wieder zurückgekehrt. Das Thermometer zeigt 36°. Meine Annisekretärin ist in der Küche und bereitet ihr zweites Mittagessen zu.

So erschreckend sieht das Bild gar nicht aus.

Meine Freiburgsekretärin hat vor Stunden schon einige sensationelle Bilder aus dem Rosensteinpark angekündigt; leider scheinen sie bisher noch nicht per E-Mail angekommen zu sein. Theo ist wieder wach und macht sich am Schreibtisch zu schaffen. Das gefällt mir nicht, dabei kommt mit Sicherheit nicht Gutes heraus.

Das Wetter ist zu schön als dass ich mir lange Gedanken über Theo und den Rest machen sollte. Ich genieße in vollen Zügen das schöne Herbstwetter. Plötzlich gellt in diese Idylle hinein ein schrecklicher Schrei. „MONSTER“.

So schlimm sieht Theo nun auch nicht aus, denke ich, doch dann wird aus dem einmaligen Aufschrei ein hysterisches Gekreische. Affengekreische. Wer einmal im Zoo die Schimpansen ertragen hat, der weiß, wovon ich schreibe.

Langsam gehe ich ins Büro, sehe, dass meine Annisekretärin auch schon aus der Küche (mit Pfanne bewehrt) gestürmt ist und schlendere zum Schreibtisch, auf dem ein sichtlich verschreckter Theo bibbert. Geschieht im Recht, dachte ich, warum bleibt er nicht von meinem Schreibtisch weg.

„Monster!“, wimmerte Theo, „scheeläugig und scheelschnäblig“.

„Beruhig Dich mal, Theo“, tröstete meine Annisekretärin, „das ist eines der Bilder, die die Freiburgsekretärin geschickt hat. Ich habe einfach mal einen Ausschnitt genommen, weil der Klasse aussah.“

Das Monster ist das Spiegelbild einer weißen Graugans

Ich ließ mir Bild und Ausschnitt zeigen. Es war tatsächlich gut ausgeschnitten. „Schreibe folgenden Text,“ gab ich meiner Annisekretärin Anweisung, „und Du“, sagte ich zu Theo, „sieh zu, dass Du …“.

Weiter kam ich nicht, Theo fiel mir ins Wort und verabschiedete sich. Er müsse nach diesem Schreck seinen fehlenden Schlaf nachholen. „Nichts da!“ rief ich hinterher, „mach Dich an Deine Arbeit, aber Zackzack!“

Zu spät. Theo war schon in seinem Zimmer verschwunden. „Auch gut, so stört er wenigstens nicht“. Ich ging wieder auf den Balkon die Sonne genießen.

2 Antworten auf Das scheelschnäblige Monster

  • Theo muss ja schon ja schon so einiges von seiner Bierwunschelrute gekostet haben, dass ihm das verzerrte Spiegelbild einer sanftmütigen Gans so einen riesigen Schrecken eingejagt hat. 😆

    • Theo schläft immer noch. Vermutlich wird er erst wieder zur „Geisterstunde“ durch die Gegend spucken. 😆

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