Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Erwin ist nicht sauer, er kann es nur nicht so zeigenVerflixt. Marilyn geht stiften, die Hochzeit ist geplatzt und Papa mit Danuta weg. Jochen auch. Bärbel hat sich lange Haare wachsen lassen. Extra für die Hochzeit. Die Situation in Hengasch erinnert fatal an die traurige Geschichte von Orpheus und Eurydike, eine Oper in drei Akten von Christoph Willibald Gluck. Was für eine gekonnte Überleitung. Ich bin stolz auf mich!

Eurydike ist tot. Orpheus ist traurig und Frau Haas auch. Todtraurig.

Da erscheint Amor, der Liebesgott, mit der Nachricht, dass Zeus dem Sänger den Abstieg zum Hades erlaube: Wenn es ihm gelingt, die Furien dort mit seinem Gesang zu rühren, darf er Eurydike wieder zu den Lebenden zurückführen, unter der Bedingung, dass er sich beim Rückweg nicht zu ihr umsieht.

Macht Orpheus aber und futsch ist Eurydike. Pech gehabt. Das hat sich auch Gluck gedacht und also macht Amor Eurydike wieder lebendig.

Warum Amor das nicht von Anfang an gemacht hat, weiß ich nicht so genau. Vielleicht deshalb, weil Gluck dann nicht die recht nette Musik zum Reigen seliger Geister geschrieben hätte. So ist das nun mal mit den griechischen Göttern. Launisch und zickig.

Ansonsten ist die Geschichte ziemlich kalter Kaffee. Frau Lot, die aus dem alten Testament, hat sich einfach umgedreht und ist zur Salzsäule geworden. Kishon hat es berichtet. Wie es mit Frau Haas und Jochen Kauth weiter gehen wird ist indessen noch ungewiss. Jochen ist auch ersteinmal weg. Vielleicht hilft ja Amor in seiner Verkleidung als Heike Schäffer.

Das Kammerorchester „Les Violons du Roy“
spielt den Reigen seliger Geister
aus der Oper Orpheus und Euridice
von Christoph Willibald Gluck