Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Gottes Barmherzigkeit ist heutzutage zu einem politischen Schlagwort verkommen, reuelose Barmherzigkeit ist der absolute Renner. Papa nimmt den verlorenen Sohn auf, einfach so. Zumindest war das aus Rom so zu hören. Wenn der Bischof von Rom das so sagt, dann sollte man schon einmal drüber nachdenken, wie das mit der Barmherzigkeit zu verstehen ist.

Buntwelke Barmherzigkeit

Klar, Gottes Barmherzigkeit ist unendlich, das lehrt die Kirche seit 2000 Jahren. Nur umkehren und bereuen muss man schon noch selbst, also, beichte mal wieder. Sonst läuft nichts mit der Barmherzigkeit. Im Gegenteil:  Wer vermessentlich auf Gottes Barmherzigkeit sündigt, begeht eine Sünde gegen den Heiligen Geist und diese Sünden sind von besonders schwerem Kaliber (Lehrsatz 444 im Baseler Katechismus).

Auch Gottes Gerechtigkeit wird heutzutage schamhaft versteckt.

Der Hl. Pfarrer von Ars sagt:

„Gott wäre nicht gerecht, wenn er keinen Unterschied machte zwischen denen, die ihm dienen, und denen, die ihn beleidigen.“