Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Anni Freiburgbärin von HuflattichDie beste Errungenschaft der französischen Revolution ist ganz zweifelsfrei nicht der schwachsinnige Slogan „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, denn diese Deppenforderungen Robespierres schließen sich aus. Wie sollen Freiheit und Gleichheit unter einen Hut gehen?

Die beste Errungenschaft der französischen Revolution war ohne Frage die Guillotine. Endlich konnte man den Traum aller Revolutionäre, Diktatoren und Despoten verwirklichen: Massenhinrichtungen ohne Ende.

Doch wie sah das Verfahren praktisch aus? Beil hochziehen, festzurren, Delinquenten hinlegen, Nacken frei machen, Beil runtersausen lassen, Kopf im Korb auffangen, Restkörper auf einen bereitstehenden Wagen wuchten. Das dauert.

Die weitere Entwicklung dieser fantastischen Errungenschaft ist schnell erzählt. Für Einzelhinrichtungen oder Gruppenhinrichtungen war die Guillotine durchaus geeignet. Versuche mit elektrischen Stühlen oder Giftspritzen wurden von der Bevölkerung nicht akzeptiert, manchmal auch schroff abgelehnt.

Bei großflächigen Vernichtungen haben sich in neuerer Zeit Bomben als bestes Mittel zum Zweck erwiesen. Abgeworfen von fliegenden Maschinen erzeugten sie eine großartige Wirkung. Leider werden bei dieser Art Menschen ins Jenseits zu befördern auch wesentlich wichtigere Teile der Infrastruktur zerstört.

Diesem Manko begegnete man in den 70iger Jahren des letzten Jahrhunderts durch die Erfindung einer sogenannten Neutronenbombe. Alle Häuser, Straßen und Autos bleiben unversehrt, nur Menschen, Tiere und Pflanzen kratzen ab.

Leider ist von dieser grandiosen Erfindung nichts mehr zu lesen. Vielleicht haben sich die Tierschützer beschwert, dass auch unbeteiligte Hamster durch diese Bombe gekillt werden.

Der Fortschritt in Sachen Vernichtungsmittel ist gigantisch. Warum, so muss man sich angesichts dieses Fortschritts fragen, rüsten die Amerikaner und ab heute die Deutschen die Mordbanden des IS nicht mit vernünftigen Waffen aus? Nur so ein klein-klein Kleckerkram wie Pistolen, die geliefert werden. Damit können die Mordgesellen nie massenwirksam ihre Opfer schlachten und sind darauf angewiesen, mit ihren altersschwachen Messern den Christen den Hals aufzusäbeln.

Außerdem, so muss man fragen, warum dieser unnötige Umweg über die Kurden? Es hat sich doch vorige Tage wieder gezeigt, dass die Waffenlieferung der Amerikaner an Syrien nach kurzer Zeit beim IS gelandet ist.

Die Kurden werden auch nicht lange im Besitz ihrer Bundeswehrausrüstung sein, dann haben die Mordbuben diese Waffen.

Eingedenk dessen wäre es vielleicht sinnvoller, den Kurden ein paar Guillotinen zu spendieren. Dann bliebe dem IS das ganze gezachel mit stumpfen Messern erspart.

Obwohl der richtig rituelle Menschenopfer-Kick fehlt dann.

Man kann es halt nicht allen Recht machen, das ist eben Politik.