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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Sonntags gehört Vati mirDas ist klasse, das ist echt retro. Wie berichtet hat der Kirchenchef gefordert, dass der Sonntag für die Familie sein soll. Das passt. Der alte DGB Slogan aus den Fünfzigern „Samstags gehört Vati mir“ feiert unter neuem Talar ein Revival. Recht hat der Kirchenchef, wen interessiert schon die die Bedeutung des Sonntags. Niemand! Hauptsache frei und Hauptsache Familie.

Natürlich, unter ferner liefen gehört auch die Beschäftigung mit der Familie und das genießen der Natur zu den Dingen, die an einem Sonntag sinnvollerweise getätigt werden.

Aber das Wichtigste ist immer noch die Heiligung des Sonntags durch das Heilige Messopfer. Früheren Kirchenchefs, die noch Päpste genannt wurden, war das klar.

Aus dem Katechismus:

360. Wie wird der Sonntag geheiligt?

Der Sonntag wird geheiligt durch die Sonntagsruhe, durch das heilige Meßopfer und durch gute Werke.

Wie schön müßte es sein, wenn alle Menschen der Erde am gleichen Tag von der Arbeit ruhten, um auf allen Altären Gott das heilige Opfer darzubringen! An diesem Tag rufen die Glocken das ganze Volk in das Haus Gottes. Die große Familie der Christen feiert den Tag des Herrn.

Der Besuch der heiligen Messe an allen Sonn- und Feiertagen ist im 2. Kirchengebot vorgeschrieben.

Gute Werke, welche zur Sonntagsheiligung beitragen, sind:

Die heilige Kommunion empfangen, Kranke besuchen, in einem guten Buch lesen usw. Es steht der Sonntagsheiligung nicht entgegen, wenn die Familie nach dem Gottesdienst die Zeit mit frohem Spiel und gelegentlich mit Ausflügen zubringt.

Die Natur ist Gottes Werk. Freue dich an ihrer Schönheit und danke Gott!

Baseler Katechismus, 1947