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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Vor langer Zeit hießen Dickmanns noch NegerküsseDieser Papst hatte es geschafft, mich aus meinem langjährigen katholischen Desinteresse herauszuholen.

Dieser Papst schaffte es durch seine Art, mich wieder für die Kirche und ganz besonders Gott zu interessieren. Sicher, der Papst war nicht perfekt, aber er verstand den Anschein zu erwecken, dass er einige fehlgelaufene Dinge in der Kirche wieder zurecht gerückt wolle.

Das imponierte mir. Aus Freude und als kleines Danke schön produzierte ich für den Papst ein kleines Video als Geburtstagsgeschenk. Der Papst hat sich darüber gefreut.

Dann kam jener Rosenmontag und dieser Papst, in dem ich soviel Hoffnung gesetzt hatte, sagte er habe keinen Bock mehr Papst zu sein.

Aus sentimentaler Anwandlung:

Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Turn to white – final cut

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag.

Wir haben übrigens einen neuen Papst. Der sagt den Sonntag solle man mit der Familie verbringen.

Ist doch auch was feines.

4 Antworten auf Es war einmal ein Papst

  • „…denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein…“

  • Ich hatte zwar schon vor Papst Benedikt XVI zu Christus zurück gefunden, aber Papst Benedikt’s Vorgänger war mir gleichgültig; ab und zu hatte er mich genervt. Papst Benedikt XVI war der erste Papst, dem ich vertraute und den ich gegen verbale Angriffe von Kollegen oder Bekannten verteidigt habe. Seine Bücher waren für mich eine wahre Goldgrube.
    Und dann der Rücktritt! Ich war in desorientiert und bin seitdem auch verunsichert, wem ich in der katholischen Kirche Vertrauen schenken soll und wem nicht. (Christus natürlich ausgenommen!!!)

    • Die unmöglichen Vorgänge im Vatikan bewahren auf jeden Fall vor falsch verstandenem Papalismus. Es hat sich im Laufe des letzten Jahres doch einiges verschlechtert. Päpste sollten, sind es aber nicht immer die obersten Hirten sein. In schlimmen Zeiten wie diesen ist es aber besser, dem Katechismus zu vertrauen. Wohlgemerkt dem Baseler, dem Katechismus Pius X. oder dem Römischen Katechismus nach dem Beschluss des Konzils von Trient 1566.
      Da ist man in jedem Fall auf der richtigen katholischen Seite.

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