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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Lieserl aus ÖsterreichWie ich Österreicher zur Weißglut bringen kann, verrät aktuell welt online. Ich solle behaupten, das kulturelle Genie der Österreicher beweise sich wie folgt: Den Österreichern ist es gelungen aus Beethoven einen Österreicher und aus Hitler einen Deutschen zu machen.

Das ist doch die Wahrheit, was soll daran einen Österreicher ärgern?

Das Salzburg, in Norddeutschland Salzburch gesprochen, nicht von den Salzburgern gebaut sei (weil dann Linz dabei herausgekommen wäre) ist doch ziemlich belanglos. Genauso wie die Tatsache, das Karajan laut Welt zweimal in die nsdap eingetreten ist.

Wegen solch blöder Tipps soll ich es mit den Österreichern verscherzen? Was für ein Quatsch! Bellfrell ist mir lieb und wichtig, wo könnte ich sonst diese schönen Bilder aus Salzburg bewundern? Auch die anderen Österreicher, die meine Seite ab und zu lesen, sind mir viel zu schade für so einen Piefke-Schmäh.

Ich mag Österreich. Ich war zwar noch nie da, aber, eines weiß ich genau: Österreich hat was. Kottan zum Beispiel. Oder Mozart. Mehr fällt mir gerade nicht ein.

Peter Alexander – Im Salzkammergut kann man gut lustig sein 1960

6 Antworten auf Die hohe Kunst Österreichern eins in die Fresse zu hauen

  • Bitte nicht vergessen: Salzburg hat im 18. Jhd. mit Österreich nichts zu tun! Und Mozart war Bayer! Vaschtehst? 😛

    • Du sagsch s und hädde Godds Fügung nedd midgeschbield, noh wäre Mozard als Prodeschdand zur Weld komme.

  • Die Achse Freiburg (Stuttgart) -- Salzburg läßt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. 😉
    Mit feiertäglichen Grüßen und einem Bild salzburgischer Pracht und Herrlichkeit:
    https://lh4.googleusercontent.com/lvBv_o6Ew8b8E0nQbuNKGesKJSbvZ1Qs1bP8J013XHY=s0

    • Wir haben einen gemeinsamen Feind und der steht nicht nur vor Wien, sondern mittlerweile in jeder europäischen Stadt -- und stündlich werden es mehr. Kaffee gehört schon lange nicht mehr zum Repertoire dieser Leute, eher abgeschlagene Köpfe.

      • Waas? Dr Mozart Brodeschdand?? Ha no, sell wär aber scho a bissle arg!! Isch jo grad nochamol guat ganga, gell! 😉
        Und dem „gemeinsamen Feind“ werden wir schon noch „de Howwel ausblose“! (hochdeutsch:“das Handwerk legen“!)

        • Kurz nachdem das Rumpelstilzchen aus Wittenberg sich beim „Nagel in die Tür schlagen“ auf den Daumen schlug, wechselten die üblichen Querulanten der Stadtbevölkerung zum Protestantismus. Die Ketzer wurden bis 1590 des Landes verwiesen.
          1525 belagerte aufständisches Gesocks die Festung Hohensalzburg, in der sich Erzbischof Matthäus Lang von Wellenburg verschanzt hatte. Mit Hilfe der Truppen des Schwäbischen Bundes konnten die Aufständischen zum Rückzug gezwungen werden.
          Paris von Lodron gelang Salzburg aus dem Dreißigjährigen Krieg herauszuhalten und ich weiß endlich, wie Mozart auf die Lodronische Nachtmusik gekommen ist.