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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Anni Freiburgbärin von Huflattich - mir schwant ÜblesSeit einigen Jahren gibt es dieses aufgeblähte Kunstgebilde namens EU. Einige Oligarchen regieren als „gewählte Volksvertreter“ am Willen des Volkes vorbei. Bürokraten erlassen Erlasse und Verordnungen, die dem gesunden Menschenverstand wie Hohn und Spott erscheinen – wären sie nicht bitter ernst gemeint.

Euphemistische Führer der EU reden geschichtsvergessen von der Unumkehrbarkeit der geschaffenen EU-Wirklichkeit. Dabei lehrt gerade ein Blick zurück, dass der Untergang der EU schon fest vorprogrammiert ist.

Der moralische Verfall, die Sittenlosigkeit, die Unfreiheit haben in den letzten Jahren beängstigende, bedrohliche Züge angenommen. Euthanasie und Kindermord werden als Menschenrecht umdeklariert.

Dekadenter geht es nimmer. Aufstieg und Fall der EU, eine Zeitrafferaufnahme des römischen Reiches, das, im Osten immerhin fast 2000 Jahre, existierte. Es lohnt, einen kleinen Blick auf das römische Reich zu werfen. Die Parallelen sind erschreckend.

Das Römische Reich existierte von 753 v. Chr. bis ungefähr 480 nach Christus. Das ist eine verdammt lange Zeit. Zu Zeiten seiner größten Ausdehnung war das Römische Reich größer als das heutige Gegenstück, die sogenannte Europäische Union. Rom konnte sich unter anderem so lange halten, weil die Finanzierung mehr oder weniger gut gesichert war.

Gelder aus den Provinzen flossen nach Rom, das davon gut leben konnte. Bei der EU ist der Geldfluss genau entgegengesetzt. Berlin zahlt für alles.

Dauerte das antike Römische Reich fast ewig, so war auch der Untergang ein langsames versinken in die Bedeutungslosigkeit und umfasst in etwa die Zeit der Spätantike (etwa 300 bis 600) . Als Grund für den Verfall und Untergang Roms gilt die Dekadenz, der Verfall sämtlicher moralischer Werte.

Natürlich ist die Dekadenz nur einer von mehreren Faktoren, aber die Dekadenz wird immer noch als das Grundübel angesehen, da mögen manche neueren Lehrmeinungen noch so sehr betonen, dass keine Dekadenz, sondern nur eine Transformation stattgefunden habe.

Neben dem Verfall sittlicher Werte darf nicht der wirtschaftliche und militärische Verfall außer acht gelassen werden.

War noch in den ersten Jahrhunderten n. Chr. die Gefahr durch die Barbaren im Bewusstsein präsent und das Militär gut gegen die Bedrohung gerüstet, so nahm in den späteren Jahrhunderten die Wachsamkeit und Abwehrbereitschaft rapide ab. Der weitgehend fehlende Widerstand gegen die Germanen kann nach Ansicht mancher Forscher eigentlich nur zweierlei bedeuten: Entweder waren die einst so kriegerischen Römer im Westen auf einmal in Apathie verfallen, oder aber man empfand die Barbaren gar nicht als bedrohliche Eindringlinge.

Parallelen zur EU drängen sich auf. Jahrhunderte wurde dem kriegerischen Islam Paroli geboten, auf einmal sind die Muslims gern gesehene Einwanderer, gar die geistigen Brüder des Papstes.

Hört man die Stimmen der Politiker, dann ist die Einheit Europas unumkehrbar. Wenig, bis gar keine Geschichtskenntnisse sprechen aus solchen Politikerfloskeln. Dieses versiechende Giftpflänzchen Europäische Union zeigt im Sauseschritt, wie es dem römischen Reich über einen länger dauernden Zeitraum ging.

Selbst die Weltdiktatur UN mit ihren mörderischen Menschrechten wird kaum geeignet sein, länger zu existieren, auch wenn Kofi Annan geschichtsvergessen schwärmt: „Den Wind kann man nicht drehen“. Wer Mord und Totschlag, Verhütung und Abtreibung als Menschenrecht im Rahmen der sexuellen Selbstverwirklichung deklariert, trägt schon jetzt den Keim der Dekadenz in sich und hat sich zum Tode verurteilt.

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