Mit der Bestie auf DU
Hauptmenü
Lecker
Lecker!
Leckerer
Richtig lecker
Leckerstest
MHHM! Schweinekotelett! Am leckersten
Links

Christkinds little helper

Gnadenlos scharfe, detailgetreue Nahaufnahmen, unglaubliche Einblicke in eine mit bloßem Auge nie gesehene Natur. Makroaufnahmen, das non plus Ultra der Fotografie. Mit einem Makroobjektiv erhält man eine l :1 Abbildung des Objekts der fotografischen Begierde.

Diese Rose war knackfrisch, als meine Annisekretärin mit den Makroaufnahmen begann

Klasse. Nur hat die Makrofotografie, technisch bedingt, mehrere Haken. Das größte Handicap zuerst. Makroobjektive haben eine sehr geringe Schärfentiefe. Fotografiert man mit einem Makroobjektiv die Facettenaugen einer platt geklopften Stubenfliege, so sind die (intakten) Flügel bereits unscharf.

Knackfrisch mit Tele aufgenommen

Mit einem Makroobjektiv muss man sehr nahe an das zu fotografierende Objekt heran. Tiere haben eine Fluchtdistanz, die jenseits von gut und böse ist. Eine Fliege, Biene, Hummel, Ameise etc. lässt kein Objektiv so nahe an sich heran, dass man es fotografieren kann (außer man macht es so, wie es früher meine Freiburgsekretärin machte: Sie hat mit dem Objektiv schlicht das Vieh zerquetscht. Die Reinigung des Glases war das zeitaufwendigste bei dieser Art der Fotografie). So kann man natürlich gut Insekten fotografieren (und Preise einheimsen).Feldwespe mit Tele, hübsch auch bei großer Blende

 

Um ansprechende Makroaufnahmen zu produzieren, ist es absolut notwendig mit einem Stativ zu arbeiten, denn kleinste Verwackelungen ruinieren jedes Foto. Was man auch nicht vergessen darf: Ist die Kamera fixiert und wird über Funk fernausgelöst, dann vernichtet der kleinste Windhauch trotzdem die Aussicht auf schöne Bilder. Sobald ein Insekt auch nur mit dem Fühler zuckt, der Blütenkopf auch nur leicht im Windhauch wiegt, dann ist das Foto gestorben.Alles gut zu erkennen

 

Sicher, es gibt Tierfotografen, die wochenlang ausbaldowern, wo wechselwarme Tiere, wie Lurche, Reptilien, Spinnen, Asseln und wie das ganze Viehzeug sonst noch heißt, übernachten, um dann in allerherrgotts Frühe (wenn dieses, uhh, einmalige mystische Sonnenlicht ist (ich mache diesen „uuh“ Effekt mit Lightroom. Die Farbtemperatur ein wenig ins rote oder gelbe, und schon sieht das Bild „uuh“ mystisch aus.)), ausrücken und ihre Kamera in Position bringen und die Tiere, die kältestarr sind, zu fotografieren. Preise über Preise winken für derart gelungene Aufnahmen.Teleobjektive sind toll

 

Wir benutzen für die Tierfotografie Teleobjektive. Die sind einfach zu handhaben, schnell fotografierbereit und durchaus „makrotauglich“, auch ohne Nahlinse.

Neu!
Annis Shop

Anni Freiburgbärin von Huflattich bei Artflakes

Gebetsintention
Betende Maria

Wir beten jeden Rosenkranz für die

Regentschaft Christkönigs

Autoren
Anni Freiburgbärin von Huflattich Bingobongo Jenny Julchen Schwarzwaldi Theo
Fatima Rom …

Fatima Rom Moskau

Kepplerbibel NT
Kepplerbibel - Das Neue Testament
Dogmatik
300 Jahre

300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie

Gebetsschatz
Gebetsschatz