Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Hardware anno dazumal. Die Nähgarnrolle funktionert!Am 8. April war D-Day. Katastrophentag für XP Besitzer. Microsoft stellte die Hege und Pflege für dieses antiquierte Betriebssystem ein. Na und? Ich hatte nur PCs auf denen Windows 7 lief, also störte es mich nicht weiter. Pustekuchen.

Meine Sekretärinnen hatten alte Schätzelein klammheimlich in ihren Schränken versteckt. Ein Notebook und ein Barebone. Schön, dachte ich, die können dort bis zum St. Nimmerleinstag verrotten. Dachte ich.

Seit dem 8. April liegt mir Schwarzwaldi in den Ohren; er möchte auf beiden Geräten Ubuntu „das 14.04 LTS Release“ installiert haben. Gestern war ein wenig Ruhe, also haben ich und Schwarzwaldi und das Notebook vorgenommen.

Das Notebook ist ein uraltes Gerät von Asus, ein TravelMate 8100 mit 512 MB Arbeitsspeicher, 80 GB Harddisk, Intel Pentium M, WLAN und ein paar anderen Dingen. Vor 10 Jahren war es gut zu gebrauchen.

Von der Ubuntu Downloadseite haben wir uns ein 32-Bit Image, knapp 1 GB groß, heruntergeladen und auf eine DVD gebrannt.

Bevor wir Ubuntu installierten, habe ich noch einmal die Geschwindigkeit des Notebooks gemessen. Es dauerte eine Minute, bis der Anmeldebildschirm erschien, danach dauerte es 3,5 Minuten bis das Desktop sichtbar wurde. Das Starten einzelner Programme wie Firefox oder Word war ein Geduldsspiel.

Dann kam der Augenblick der Wahrheit. DVD ins Laufwerk, Neustart mit booten von der DVD. Ob ich eine Testversion installieren wolle, wurde ich gefragt. Nein. Ob ich Ubuntu mit XP zusammen auf dem Notebook betreiben wolle? Um Gotteswillen, nein.

Dann die Sprache und die Stadt auswählen (Berlin), noch das Kennwort für das WLAN eingeben und los gings. Die Installation ging gemächlich vonstatten. Fast 45 Minuten dauerte sie, aber dann war das Notebook fertig eingerichtet und alle Updates aus dem Internet geholt und installiert. WOW!

Neustart und … Keine 50 Sekunden später war ich auf dem Desktop. Alles funktionierte, allerdings gemächlich. Ich probierte Firefox aus und den Writer. Probleme gab und gibt es keine. Dann installierte ich Samba und verband das Notebook mit meinem Arbeitsplatzrechner. Ubuntu und Windows 7 arbeiten hervorragend zusammen.

Ich war im Ubuntu Rausch. Räusche sind gefährlich, das weiß ich aus der Beobachtung anderer. Diesmal traf der Rausch mich und ich fällte eine Entscheidung, die ich Morgen vielleicht bereuen werde.

Dieses Notebook, verkündete ich, ist wie geschaffen für Theo. Ich kaufe für 20 € bei Amazon zwei GB Arbeitsspeicher und dann hat Theo seinen eigenen Rechner und verhunzt nie mehr meinen Arbeitsplatz-PC.

Als nächstes knöpfe ich mir das Barebone vor. Der Knochen piepst beim einschalten ständig. Mal sehen was sich da machen lässt.

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