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Anni Freiburgbärin von Huflattich27. 5., Pressekonferenz über den Wolken. Der Papst nahm auch zur Frage des Zölibats Stellung: „Die katholische Kirche hat verheiratete Priester im orientalischen Ritus. Der Zölibat ist kein Glaubensdogma. Es ist eine Lebensregel, die ich sehr schätze und von der ich glaube, dass sie ein Geschenk für die Kirche ist. Da es sich aber um kein Glaubensdogma handelt, ist die Tür offen.“

Lebensregeln lassen sich ändern. Man kann, man muss aber nicht den Zölibat leben. Was heute anscheinend für den Papst nur ein kirchliches Disziplinargesetz ist, kann den „heutigen Bedingungen“ angepasst werden. Sollte vielleicht geändert werden, um Priestern das Leben im Konkubinat mit hetero- oder homosexuellen Partnern zu legalisieren.

Gott sei Dank ist dem nicht so. Die Forderung zölibatär zu Leben geht bis in die apostolische Zeit zurück. In Mt 19,12 spricht Christus davon, dass es solche gibt, die „um des Himmelreiches willen“ auf die Ehe verzichten, wobei er auffordert: „Wer es fassen kann, der fasse es!“. Der Heilige Paulus nimmt diesen Gedanken in seinen Briefen auf und bestärkt das Gesetz der Enthaltsamkeit (1 Kor 7,32; 1 Tim 3,2; Tit 1,6 etc),

In patristischer Zeit wird der Zölibat endgültig in seiner heutigen Form festgegossen. Papst Siricius gab auf Anfrage 385 den Bescheid, dass Priester und Diakone, die Kinder zeugen, gegen ein unauflösliches Gesetz handeln, dass die höheren Kleriker von Anfang der Kirche an binde.

Die Synode von Karthago (390) verpflichtete die Bischöfe, Priester und Diakone zur vollkommenen Bewahrung der Keuschheit. Man berief sich auf die Apostellehre und die alte Tradition. Grund ist der Altardienst. Diese Bestimmung wurde 419 unter Beistimmung eines päpstlichen Legaten feierlich erneuert. Der Beispiele zum Thema sind Legion.

Wer sich mit der Geschichte des Zölibats beschäftigen möchte, dem sei das Buch „Der Klerikerzölibat“ von Alfons Maria Kardinal Stickler nahe gelegt.

Alfons Maria Kardinal Stickler (geb. 23. August 1910 in Neunkirchen, gest. 12. Dezember 2007 in der Vatikanstadt) ist es – als weltweit anerkannter Rechtshistoriker – mit dieser fundamentalen wissenschaftlichen Arbeit gelungen, nachzuweisen, dass die Zölibatspraxis der lateinischen Kirche unmittelbar Apostolischen Ursprungs und daher unveränderlich ist.

Dieser historische Nachweis und auch die theologische Begründung des Zölibats aufgrund der sakramentalen und ontologischen Einheit des Priesters mit Jesus Christus, in dessen Person er handelt, noch länger nur von einer bloßen Frage der Disziplin der Kirche zu sprechen, die grundsätzlich veränderbar sei.

Der Klerikerzölibat
Alfons Maria Kardinal Stickler
88 S., kart.
Preis: 12,90 EUR

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