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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Anni Freiburgbärin von HuflattichFragt mich per Kontaktformular ein Samuel. Die Antwort ist ganz einfach. Ich bin nicht homophob. Warum auch soll ich Angst vor Homosexuellen haben?

Ich erwarte von Homosexuellen genau das gleiche, wie von anderen Menschen auch. Sie sollen einfach nur keusch leben. Keine sexuellen Kontakte vor der Ehe, keine Pornografie und keine Selbstbefriedigung. Das ist doch ganz einfach.

Was mich entsetzt sind nicht die Homosexuellen. Mich entsetzt die Politik, die auf Kosten der Homosexuellen bei gleichzeitiger Unterstützung durch Homosexuelle getrieben wird. Warum zum Beispiel fordert die Politik die sogenannte „Homo-Ehe“? Der Staat fördert die Ehe zwischen Mann und Frau, weil sie die einzige Partnerschaft ist, die Kinder in die Welt setzten und in der „Vielfalt der Geschlechter“, nämlich Mann und Frau, aufziehen kann, so dass es zum Wohl der Kinder ist.

Warum müssen Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter schon mit Dingen konfrontiert werden, die ihr natürliches Schamgefühl auf gröbste verletzten? Plastikvagina und Dildo, die in den sogenannten „Aufklärungskoffern“ an Kinder verteilt werden, haben einzig den Sinn, Kinder schon früh als sexuelle Gespielen, auch für Erwachsene, abzurichten.

Pornografie als fadenscheinige Schulbücher getarnt sind schlicht und einfach ein Straftatbestand, kein Gegenstand des Unterrichts, der dann noch in den geplanten und schon vorhandenen Kuschelecken ausprobiert werden kann.

Zur abschließenden Vertiefung: Ich habe nichts gegen Homosexuelle. Das politische „auf’s Schild heben“ der Homosexuellen ist eine Minderheitendiktatur und die Frühsexualisierung der Kinder kotzt mich an.