Mit der Bestie auf DU
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Januar, klirrende Kälte. Da ist es gut, sich warm anzuziehen.

Frisch geschlüpfte Entenküken sind der Tierfotografin ein Greul. Halten sich die Entenküken an Land auf, so geht es gut an, klasse Bilder zu schießen. Fatal wird es aber, wenn die Tierfotografin Entenküken in ihrem Element, also auf dem Wasser eines trüben Rosensteinparkteichs fotografieren möchte.

Frisch geschlüpft

Für den Entfernungssensor der Kamera bietet sich schlicht kein Kontrast, mit dem die Entfernung richtig und automatisch eingestellt werden kann. Abhilfe ist nur möglich, wenn die automatische Entfernungsmessung ausgeschaltet wird und dann manuell auf „unendlich“ eingestellt wird. Meistens hilft diese Maßnahme.

Entenküken im Turboschwimmgang

Entenküken sind gerade mal so groß wie eine Hand, haben aber schon die Kraft der Turbobeschleunigung in sich. Ist ein Küken mehr als 20 m entfernt, dann wird es selbst bei einer Belichtungszeit von 1/320 s schwierig, gestochen scharfe Bilder zu fotografieren, besonders wenn die Brennweite 300 mm (300 mm APS.C entspricht ungefähr 420 mm Kleinbild) ist.

Noch ein Entenküken

Da hilft es nur, den Finger auf den Auslöser zu lassen und Serien zu fotografieren. Wenigstens ein Bild sollte in der Serie sein, dass halbwegs gehobenen Ansprüchen genügt.