Mit der Bestie auf DU
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Januar, klirrende Kälte. Da ist es gut, sich warm anzuziehen.

Entspannt zurücklehnen. Es kann nicht viel passierenWenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann ist es meist zu spät. Zweimal konnte ich in kurzer Zeit von üblen Hardwaredefekten hören, die zur möglichen (endgültigen) Zerstörung lieb gewonnener Daten, seien es Fotografien, Texte oder Musikstücke führten.

Seit 40 Jahren kenne ich die Tücken der EDV und weiß von daher, dass sichern ein absolutes „MUSS“ ist. Ebenso war mir schon vor der Erstanschaffung eines PCs klar, meine Daten und das Betriebssystem dürfen nie auf einem Speichermedium sein, sondern immer getrennt.

Mein erster „PC“ war ein Schneider Joyce mit zwei Diskettenlaufwerken. Eines für meine Texte – Turbopascal Quelltexte oder Lokoscript (eine damals existierende Textverarbeitung wie Word) Dateien – und eines für das jeweilige Betriebssystem, CP/M oder Lokoscript.

Diese Trennung in Datenspeicher und Betriebssystemspeicher hat sich über Jahrzehnte bewährt. Letztens als im Januar in meinem Bürorechner die Systemplatte (natürlich wieder von Seagate) sich zerschredderte.

Das war ärgerlich, aber kein Beinbruch. Ich habe einfach eine „alte“ HD eingebaut und mittels Notfall-CD von Acronis 2013 mein Festplattenimage wieder eingespielt. Dauer 2 Stunden und ich konnte weiterarbeiten wie gewohnt.

Jedes Mal, wenn ich einen neuen Rechner in Betrieb nehme, installiere ich das Betriebssystem so wie ich es brauche und dann sämtliche Programme, einschließlich meines Backup/Restore Programmes. Sobald alles fertig installiert ist, erstelle ich ein Image, d. h. ein vollständiges Backup der Betriebssystemplatte, um im Notfall dieses komplette System schnell auf eine andere Festplatte installieren zu können.

Beruhigt essen, wenn das Image eingespielt wird!Also: Zwei Festplatten sind zum sicheren Arbeiten unabdingbar. Entweder zwei interne Festplatten, wie bei Desktop PCs oder eine interne Festplatte und eine externe Festplatte für Notebooks – falls man die Datensicherung des Notebooks nicht über das Heimnetzwerk auf dem Desktop-PC vornimmt.

Die Sicherung der Systemplatte ist nur ein Teil der Miete. Die andere Hälfte besteht darin, die eigenen Daten möglichst sicher zu speichern. Selbstverständlich ist es idiotisch, die eigenen Daten auf der Systemplatte zu sicheren. Deshalb ist es unabdingbar in eine dritte, besser noch in eine vierte Festplatte zu investieren. Wenn die eigenen Werke nicht so umfangreich sind, reicht eventuell auch ein Bestand von (wiederbeschreibbaren) DVDs oder Bluerays.

Da die Anschaffung entsprechender Sicherungsmedien, sprich externer Festplatten, relativ kostenintensiv ist, stelle ich jetzt einige Backup/Restoreprogramme vor, die gut, aber kostenlos sind. (Ich kenne doch meine beiden letzten Datencrasher).

Paragon Backup & Recovery 2014 Free Edition
„Die leistungsfähigste Gratis-Backup-Lösung!
Sicher ist sicher! Erstellen Sie noch heute eine Sicherung Ihrer Daten. Nur mit einer zuverlässigen Backup-Lösung im Rücken können Sie auch bei einem Datenverlust entspannt bleiben, z.B. wenn Sie versehentlich wichtige Dokumente gelöscht haben oder wenn Dateien durch einen Absturz oder Stromausfall unbrauchbar geworden sind. Dann greifen Sie einfach auf Ihr letztes Backup zurück und stellen die Originaldaten aus der Sicherungskopie wieder her.
Die Software benötigt keine Registrierung!“

Clonezilla Live
Clonezilla ermöglicht das erstellen einer 1:1 Kopie eines Laufwerks und ist daher für Dateien und Verzeichnisse weniger geeignet.

Personal Backup
Mit dem Gratis-Tool „Personal Backup“ können persönliche Daten in einem beliebigen Ziel-Verzeichnis auf Festplatte/n oder im Netzwerk gesichert werden..

Acronis True Image 2014
Gibt es als Testversion (30 Tage) zum Download.

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