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Rosenkranzkönigin

Anni Freiburgbärin von HuflattichIn „Echo der Liebe – Kirche in Not“ nimmt Karin Maria Fenbert, die Geschäftsführerin von KIRCHE IN NOT, Stellung zu den Medienkampagnen gegen die Kirche. Sie weist klipp und klar auf eine gezielte Skandalisierungen der Kirche in den Medien hin: „Eine geplante Skandalberichterstattung und Absprachen unter Journalisten gibt es auf alle Fälle, das scheint offensichtlich. Darum kann man, denke ich, schon von Medienkampagnen sprechen.“

Ihre Position untermauert sie mit den scheibchenweise vorgetragenen „Enthüllungen“ zum Medienopfer Bischof Tebartz-van Eist. „Wenn die Vorwürfe in einem Artikel zu-sammengefasst worden wären, hätten die Verteidiger des Bischofs die Gelegenheit gehabt, alles ebenso übersichtlich in einem einzigen Artikel zu widerlegen.“

Die Vorgehensweise der Medien in Falle des Limburger Bischofs zeige eindeutig, dass ein Skandal über Monate aufrecht erhalten wurde, mit dem Ziel die Kirche unglaubwürdig und lächerlich zu machen.

„Es geht nicht um den konkreten Missstand, sondern vielmehr darum, eine bestimmte Sichtweise auf ein Thema zu einer allgemeinverbindlichen Norm werden zu lassen. Im Fall Limburg war das die Aussage: ‚Der Bischof ist ein autoritärer Verschwender.’ Wer dieser von führenden Medien etablierten Norm widersprach, wurde ausgegrenzt. Dagegen wurde alles, was das gewünschte Schema zu bestätigen schien, bereitwillig akzeptiert und notfalls auch zurechtgebogen. Das sah man in Limburg beispielsweise recht gut an den unsinnigen Zahlen über die Kosten für die bischöfliche Badewanne in der BILD-Zeitung, die nie entsprechend richtiggestellt wurden.“

Auf Seiten der Kirche sieht Frau Fenbert eine Mitschuld, dass es zu diesen Skandalen kommen kann. Wenn die Kirche nicht einig ist und gemeinsam mit einer Stimme gegen mediale Kampagnen vorgeht, dann wird die Kirche als starke Stimme gegen den Zeitgeist immer unter die Räder kommen.

Frau Fenbert: „Nötig wäre unter anderem, auf das sogenannte ‚Felsenprinzip’, das Einheitsprinzip der Katholischen Kirche, zu schauen. Das bedeutet, auf allen Ebenen darauf zu hören, was das römisch-katholische Lehramt uns zu religiösen und gesellschaftlichen Fragen zu sagen hat. Das würde endlich wieder zu einer starken geschlossenen Haltung führen. Die Stimme der Kirche hätte dann deutlich mehr Gewicht.“