Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Anni Freiburgbärin von HuflattichIm Zuge einer hirnrissigen linken Bildungspolitik sind die Kopfnoten in fast allen Bundesländern abgeschafft worden. Das einige Länder halbherzig dieses Regulativ wieder eingeführt hat, ist nur ein schwacher Trost.

In den Kopfnoten wurde die Persönlichkeit des Schülers hinsichtlich Fleiß, Ordnung und Betragen festgehalten. Die Kopfnoten waren Noten, die nicht versetzungsrelevant waren, aber einen guten Hinweis darauf gaben, wie die Persönlichkeit des Schülers war.

In der Kopfnote Betragen ist das soziale Verhalten der Schüler eingeflossen. Wohlgemerkt, das gesamte Verhalten und nicht, so wie es heute in BW versucht wird, das Verhalten zu bestimmten Randgruppen, wie die Lesben und Schwulen. Pausenprügler und Schwatzlieseln sind mit dieser Note ebenfalls bewertet worden.

Am lautesten gegen die Kopfnoten jault die linke GEW. Kein Wunder, eine Gesamtbeurteilung des sozialen Verhalten liegt ihr nicht. Sie möchte lieber selektiv Akzeptanz indoktrinieren, z. B. für bestimmte Sexualpraktiken, wer das Lernziel nicht erreicht, bekommt im Leistungsfach eine schlechtere Note oder wird, wie es in den Unterrichtsbeispielen zur Akzeptanz von Homosexuellen steht, mit Elektroschocks auf Akzeptanz dressiert.

Auch die Kopfnoten Fleiß und Ordnung sind verschwunden. Peinlich wenn ein Arbeitgeber feststellt, das sein neuer Mitarbeiter perfekt Schwule akzeptiert, aber ansonsten eine faule Sau ist.

Heute geben Arbeitgeber teures Geld aus, um ihren schlampigen Mitarbeitern Ordnung beizubringen. 5S heißt z. B. eine solche Massnahme und kommt aus Japan.

5S dient als Instrument, um Arbeitsplätze und deren Umfeld sicher, sauber und übersichtlich zu gestalten. Ordnung und Sauberkeit sind Grundvoraussetzungen zur Verbesserung der Arbeitsprozesse, welche an ihnen ablaufen.

Es ist schon bizarr Fräulein Müller, eine perfekte Lesbenakzeptiererin, ein 5S Maßnahme bezahlen zu müssen, weil ihr Schreibtisch völlig verdreckt ist und auch ansonsten der Fleiß zu wünschen übrig lässt.

Merke! Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Zurück zur Kopfnote Betragen und dem Bildungsplan 2015.

Die Elterninitiative „Schützt unsere Kinder“ hat mittlerweile einige Forderungen an die baden-würtembergische Landesregierung zur Überarbeitung des Bildungsplanes 2015 gestellt. Leider gehen die Forderungen nicht weit genug. Warum sollen Schwule und Lesben toleriert werden? Was ist z. B. mit Behinderten, Ausländern oder Katholiken?

Diese Rosinenpickerei hat nichts im Unterricht zu suchen. Natürlich muss die Schule für Toleranz sorgen. Aber nicht nur für Lesben und Schwule. Toleranz gilt für alle.

Die Aufgabe der Schule ist es in erster Linie Wissen zu lehren. Sekundär hat natürlich die Schule die Aufgabe, besonders in Deutschland, ja in Europa, ein christliches Menschenbild zu vermitteln. Für Indoktrination ist da kein Platz.