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Rosenkranzkönigin

Anni Freiburgbärin von HuflattichPapst Franziskus kommt sehr gut an. Der Medienliebling ist der Superstar aller Medien ober- und unterhalb des Äquators.

Klasse! Wenn denn wahr über und vom Papst berichtet würde.

Pater Axel Maußen (FSSP) greift im Editorial der neuen Ausgabe des Informationsblattes der Priesterbruderschaft St. Petrus die „verzerrte Darstellung päpstlicher Verlautbarungen durch manipulative Berichterstattung“ an.

Solange die Medienmacht dafür Sorge trägt, Wahrheit und wirkliche Faktenlage vorzulegen und zu kommentieren, kommt den Medien eine wichtige korrigierende Funktion in der Gesellschaft zu.

„Wir alle wissen aber, wie schnell sich das Blatt wendet, wenn Ideologien, Weltanschauungen und Parteien sich der Medienmacht bedienen, sei es mit Gewalt oder sei es dadurch, dass sich die Medien selbst zum Diener einer gerade aktuellen Denkrichtung machen und dadurch ihre Unabhängigkeit verlieren. Dann beginnt die Manipulation: Durch das Verdrehen von Fakten, durch bestimmte rhetorische Mittel und besonders auch durch das Verschweigen von für den Sachverhalt wichtigen Tatsachen wird ein Bild von den Geschehnissen gezeichnet, das zwar der eigenen Weltanschauung passt, aber mit der Wahrheit nichts oder nur wenig zu tun hat.“

P. Maußen liefert ein besonders eklatantes Beispiel aktueller verfälschter Berichterstattung: Die jüngste Ansprache des Hl. Vaters zum Ad-Limina-Besuch der österreichischen Bischöfe.

Kirchliche Organe in Österreich, so P. Maußen, haben meist in manipulativer Art darüber berichtet: Ausgelassen wird, was missfällt, was unangenehm ist, was das eigene Tun und vor allem Lassen in Frage stellt.

Zwei wichtige Punkte der päpstlichen Ansprache seinen einfach unter den Teppich gekehrt worden: Die ernste Aufforderung an die Bischöfe, endlich wieder etwas für eine bessere Beichtpraxis in ihren Bistümern zu tun und zweitens die Klarstellung, dass Pfarreien nur von geweihten Priestern geleitet werden können.

Pater Maußens Empfehlung gegen diese unverschämten Manipulationen: Den Papst lesen, aber nur im Original!

Quelle: Informationsblatt der Priesterbruderschaft St. Petrus, März 2014, S. 2