Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Widerlich!n-tv hat einen „Gastbeitrag“ des bekannten Homosexuellen David Berger veröffentlicht. Unter dem reißerischen Titel „Der Privatsekretär und die ‚Homo-Lobby’ – Warum Benedikt XVI. wirklich zurücktrat“ fährt Berger niederträchtiges Geschütz auf.

Ein angebliches Dokument mit dem Titel „La Cordata omosessuale in Vaticano. Prälat G.G. und homosexuelle Seilschaften hinter dem Rücken von Papst Benedikt XVI.“ solle die Runde im Vatikan und im deutschen Klerus gemacht haben und der „wahre“ Grund für den Rücktritt des Papstes gewesen sein.

Berger behauptet im Besitz dieses Dokumentes zu sein, in dem Erzbischof Gänswein, laut Berger der Prälat G. G., der Homosexualität bezichtigt wird. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Päpstlichen Staatssekretariats mit Decknamen Michele degli Archangeli soll das Papier verfasst haben.

Sollte Berger stichhaltige Informationen haben, täte er gut daran, diese offenzulegen. So haben seine obszönen Anschuldigungen gegen Erzbischof Gänswein nur einen Sinn: Erzbischof Gänswein als möglichen Nachfolger Kardinal Meisners zu diskreditieren, wenn nicht gar zu verhindern.

Das gibt Berger auch unumwunden zu: „Sollte es Gänswein wirklich auf den Bischofsstuhl in Köln schaffen, wird er weitere anonyme Attacken fürchten müssen.“

Bergers „Gastkommentar“ ist auf n-tv unter dem Titel „Warum Benedikt XVI. wirklich zurücktrat“ zu finden.