Mit der Bestie auf DU
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Selbst schuld

Anni Freiburgbärin von Huflattich - mir schwant Üblesim Katechismus der katholischen Kirche heißt es:

Wer die Ehe bricht, verletzt das Zeichen des Bundes, er verletzt das Recht des Ehepartners und setzt das Wohl der Kinder aufs Spiel. Der Ehebruch ist eine schwere Sünde und schließt vom Empfang der Heiligen Kommunion aus.

Homosexuell veranlagten Menschen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Doch homosexuelle Handlungen sind in sich nicht in Ordnung. Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt ausgeschlossen. Sie sind in keinem Fall zu billigen.

Beide Handlungen bringen potenziell große Unordnung in Familie und Gesellschaft.

Trotzdem wird der Ehebruch seit vielen Jahren immer salonfähiger, in letzter Zeit ebenso das sogenannte „Outing“ von Homosexuellen. – „Das Sündenbewusstsein ist gegen Null gesunken“, formulierte kürzlich treffend ein deutscher Bischof.

Die Regierung in Baden-Württemberg scheint jetzt zu beabsichtigen, mit entsprechenden Bildungsplänen systematisch die Jugend zu verderben. Auch wenn man im Koalitionsvertrag der CDU/CSU-SPD auf Bundesebene unter der Rubrik „sexuelle Vielfalt“ nachliest wird deutlich, dass das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht ist.

In Frankreich gingen gegen ähnliche Bestrebungen im vergangenen Jahr rund eine Million Menschen auf die Straße. Wann fangen wir in Deutschland damit an, endlich deutlichen Widerstand gegen diese herannahende Diktatur zu leisten?

Im Brief des Apostels Paulus an die Epheser Kapitel 6 heißt es: „… wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Darum legt die Rüstung Gottes an: … Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen.“

Kontemplative Ordensfrauen, die verborgen vor der Welt ihren Dienst am Reich Gottes tun, beten und flehen rund um den gesamten Globus für alle Heiligen und die Ausbreitung des Reiches Gottes. Wie wirkungsvoll Gebet und Fasten sein kann, haben wir letztes Jahr erlebt, als ein weltweit ausgerufener Fast- und Gebetstag offenbar die Wende brachte beim drohenden Eingreifen der USA in den Syrien-Konflikt. Unterstützen wir daher die Ordensfrauen mit unseren Gaben, aber auch mit unserem Gebet und wagen wir es, auch unseren eigenen Mund aufzutun.

Rundschreiben von Kirche in Not vom 31. Januar 2014