Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Anni Freiburgbärin von HuflattichDer emeritierte Erzbischof Fernando Sebastián Aguilar hatte vor Kurzem gesagt, dass Homosexualität eine heilbare Störung sei. Kaum ausgesprochen fletscht die Homolobby ihre Zähne. Der Erzbischof wird seiner Aussage wegen mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen müssen.

Zeitgleich zu der Strafanzeige gegen den Erzbischof ist in Brüssel der Lunacek-Bericht, ein „EU-Fahrplan gegen Homophobie“, angenommen worden, ein Freibrief für die Zweiklassengesellschaft, hier die guten Homos, dort der böse homophobe Rest.

Wozu der Lunacek-Bericht, der mit den Stimmen der sogenannten christlichen Parteien angenommen wurde, gut sein soll, ist keine Frage: Noch mehr Macht für die Homolobby.

Bellfrell hat mit spitzem Schnabel in widerlichem Kadaver gestochert und ist fündig geworden. Warum, so die Frage, bedarf es eines Lunacek-Berichtes, wenn doch im vorigen Jahr noch die EU ein Paradies für Homosexuelle war?

Nun, die Homosexuellen sind nur die nützlichen Idioten. Ein Popanz um andere, weitergehendere Ziele zu erreichen, wie sexuelle Zügellosigkeit in jede Richtung, freie Verfügbarkeit über den Menschen in jedem Bereich, von Abtreibung bis Euthanasie.

Der Bildungsplan 2015 der baden-württembergischen Landesregierung ist auch nur ein weiterer Schritt in diese Richtung, zur Homosexualisierung der Kinder unter der Regenbogenflagge der Akzeptanz. Der Bildungsplan 2015 wird, nun auch noch gestärkt durch den Lunacek-Bericht, gegen den massiven Willen der Eltern eingeführt. Ohne wenn und aber werden im Zuge einer Homoideologie grundgesetzlich garantierte Elternrechte beiseite gewischt.

Alle diese kleinen Änderungen in der Gesellschaft, die nur wenige Wahrnehmen, passen in einen großen Rahmen und setzen sich Stück für Stück, wie ein Puzzle, zu einem Gesamtbild zusammen, dass erschreckend ist.

Inge Thürkauf hat diese Änderungen in einem Vortrag, gehalten an der „Schweizerzeit“- Herbsttagung am 3. November 2012 in Zürich zusammengefasst.

Gender Mainstreaming, Multikultur und die Neue Weltordnung arbeiten Hand in Hand und gehen fließend ineinander über, um die bisherige Gesellschaft zu zerstören:

Die seit Jahrzehnten fortschreitende Veränderung der Gesellschaft ist das Zukunftsprogramm der zur Zeit mächtigsten Organisation der Welt: der UNO zur Errichtung eines Weltstaates, einer Neuen Weltordnung.
Es handelt sich hierbei nicht um eine Verschwörungstheorie, sondern um eine geplante Agenda mit einer strikten Einschränkung der individuellen Freiheit, ohne verfassungsmäßigen Schutz, ohne nationale Grenzen oder kulturelle Unterschiede.
Die mächtigsten Vollstrecker zur Etablierung des neuen Weltstaats, sind Multikultur und Gender Mainstreaming. Diese Entwicklung geht an den meisten Menschen vorbei, die kaum zur Kenntnis nehmen, dass mit diesem kultur-revolutionären Eingriff ihnen in zunehmendem Maße ihre christlichen Werte genommen werden.

Gender Mainstreaming
Inge Thürkauf

Multikultur und die Neue Weltordnung
Vortrag, gehalten an der „Schweizerzeit“- Herbsttagung am 3. November 2012 in Zürich.

48 S., geheftet