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Christkinds little helper

Anni Freiburgbärin von HuflattichAls unterstützende Maßnahme zum Bildungplan 2015 – die Homosexualisierung der baden-württembergischen Schüler – hat die GEW schon im Februar 2013 Unterrichtsmaterialien für das Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ herausgegeben.

Die Broschüre der GEW enthält fünf Unterrichtsbeispiele, wie die Schülerinnen und Schüler der Primar- und Sekundarstufe indoktriniert werden sollen.

Unterrichtseinheit MNK (Mensch, Natur und Kultur), Klasse 4
Fächerübergreifender Unterrichtsentwurf ab Klasse 7
Unterrichtsmaterial für den fächerübergreifenden Unterrichtsentwurf ab Klasse 7
Bausteine für den Unterricht in Politik/Gemeinschaftskunde/Religion:
„Ohne Angst anders sein – gleiche Rechte für Lesben und Schwule“

In vier Unterrichtsstunden sollen die Schüler der vierten Klasse im MNK (Mensch, Natur und Kultur) Unterricht auf homosexuell getrimmt werden. So heißt es im Material zur dritten Unterrichtseinheit:

3. Stunde: Wer lebt in diesem Haus zusammen?
Arbeitsblatt 1 (siehe Anlage)
Alternativ kann auf Packpapier ein großes Haus mit sieben Wohnungen gestaltet werden und Bilder aus Zeitschriften dazu einklebt werden.
Die Schüler/innen äußern sich spontan zu dem Haus: Wer lebt hier zusammen? Anschließend werden die einzelnen Wohnungen und ihre Bewohner/innen genauer betrachtet.

Wohnung 2: Zwei Frauen mit Kind. Die Frauen könnten zwei Freundinnen, Schwestern oder ein Liebespaar sein. Das Kind könnten sie gemeinsam aufziehen oder es ist das Kind von einer der beiden. Falls SchülerInnen sich nicht in Richtung lesbisches Paar äußern, kommt der Anstoß von der Lehrkraft: Könnten die beiden Frauen auch ein Liebespaar sein? Auf die Antwort „lesbisches Paar“ wird genauer eingegangen. Was bedeutet lesbisch? Die Frauen lieben sich und wollen zusammenbleiben. Deshalb haben sie auch eine gemeinsame Wohnung. Die Frage von Kindern, ob Frauen auch heiraten können, kann im Grundschulbereich durchaus bejaht werden, auch wenn dies formal nicht korrekt ist, da die sogenannte eingetragene Lebenspartnerschaft der Ehe nicht gleichgestellt ist. Ein gemeinsamer Name ist möglich.

Den Kinderverführern der GEW geht es nicht um Toleranz oder Akzeptanz der Homosexuellen. Homosexualität wir auf Seite 7, in dem kleinen Bildchen, als besondere Fähigkeit dargestellt. Der Homosexuelle ist der Normale, der Heterosexuelle derjenige, der sich rechtfertigen muss.

Auf Seite 20 wird die Homosexuellenpropaganda auf die Spitze getrieben. Der heterosexuelle Schüler wird in einem ganz üblen Fragebogen diffamiert:

Phase 4: Vertiefung
M7a Der heterosexuelle Fragebogen
1 Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
2 Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
3 Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
4 Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
5 Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
6 Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
7 Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
8 Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
9 Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
10 In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
11 Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
12 Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

Die Homosexuellen wissen genau, woran es bei Ihnen hapert. Bei Geschlechtskrankheiten zum Beispiel. Nirgendwo ist der Anteil an Syphilis oder Aids größer, als bei männlichen Homosexuellen.

Die epidemiologische Kurzinformation des Robert Koch-Instituts, Stand Ende 2012, präsentierte folgende Zahlen:
Geschätzte Zahl der Menschen, die Ende 2012 mit HIV/AIDS leben: ~ 78.000
davon Männer: ~ 63.000
Frauen: ~ 15.000
Verteilung nach Infektionsrisiko Männer, die Sex mit Männern haben: ~ 51.000

Und zur Syphilis, der Lustseuche: Knapp 4 von 5 aller in Deutschland gemeldeten Syphilis-Fälle werden über sexuelle Kontakte zwischen Männern übertragen.

Diese Zahlen sind knallharte Fakten, die gegen die geplante Homoindoktrination der Schüler durch die GEW sprechen.

Apropos Kinderbelästiger: Gerade sorgt der Fall eines homosexuellen Kinderpornografen für eine Regierungskrise erster Ordnung.

Eltern tun gut daran, sich gegen die Homoindoktrination, wie sie der Bildungsplan 2015 der baden-würtembergischen Landesregierung vorsieht zu wehren.
Die nächste Demonstration gegen den Bildungsplan 2015 ist am 1. 3. 2014 in Stuttgart!

Das demagogische Umerziehungsprogramm der GEW befindet sich hier:

www.gew-bw.de/Binaries/Binary20121/L-S-Lebenswesen_2013_web.pdf