Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Widerlich!Das belgische Parlament hat vergangene Woche, am 13.2.2014 ein neues Gesetz erlassen. Nun dürfen auch sterbenskranke Kinder von ihrem Arzt aktive Sterbehilfe verlangen. Seit 2002 ist in Belgien die aktive Sterbehilfe für Erwachsene ab 18 Jahren erlaubt.

In Europa ist bisher auch in den Niederlanden und Luxemburg die aktive Sterbehilfe erlaubt.

In der Schweiz gibt es u.a. den Verein Exit, der Beihilfe zur Selbsttötung leistet.

Beobachtet man die Entwicklung über die letzten Jahre und Jahrzehnte breitet sich die „Hilfe zur Selbsttötung“ aus, mit steigender Tendenz der gesellschaftlichen Akzeptanz.

Das Thema Sterbehilfe wurde jedoch schon in den 1970er Jahren diskutiert. Die erste internationale Konferenz von 5 nationalen Organisationen „Right to Die Societies“ fand 1976 statt.

In die gleiche Zeit fällt eine andere Bewegung. Abtreibung soll straffrei bleiben, weil es dem Selbstbestimmungsrecht der Frau obliegt, ob sie schwanger sein will oder nicht. Mittlerweile werden millionenfach Menschen ermordet, ganz im Sinne des Selbstbestimmungsrechtes.

Die Schweiz hatte letzten Sonntag ein erbärmliches Votum gefällt. In der Schweiz ist man noch nicht einmal mehr bereit, für den Kindermord selbst zu zahlen, diese Kosten der Kindestötung werden via Krankenkasse von der Allgemeinheit getragen und daran wird sich nichts ändern.

Abtreibung und Euthanasie waren schon von den Nazis propagiert und eingeführt worden, als Stichwort soll nur die „Aktion T4“ genannt werden. Mit dem Ende der Nazityrannei waren Euthanasie und Abtreibung erst einmal nicht mehr diskutabel.

Erst Ende der 60iger Jahre nahm ein Programm zur Bevölkerungsreduktion Gestalt an.

Am 11. März 1969 überreichte Frederick S. Jaffe, Vizepräsident von „Planned Parenthood – World Population“, der amerikanischen Schwesterorganisation von „pro familia“, ein Memorandum an Bernard Berelson, zu den „Studien über Probleme der Bevölkerungspolitik in den Vereinigten Staaten“.

Bernard Berelson war der frühere Präsident des sogenannten Rockefeller-Bevölkerungsrates in New York. Diese Bewegung hat das Ziel, die Bevölkerungsreduktion mit sogenannten „friedlichen Maßnahmen“ durchzusetzen.

Zu den „friedlichen Maßnahmen“ gehören unter anderem der Abbau der Familienstruktur durch z.B. Aufschieben oder Vermeiden von Heirat, die Veränderung des Leitbildes der Idealfamilie, beispielsweise durch die Erhöhung der Homosexualisierungsrate, die staatlich geförderte Fremderziehung von Kindern und die Förderung der Frauenarbeit.

Diese Ziele sind mittlerweile weitgehend umgesetzt. Menschenmord wird als Menschenrecht verkauft. Das ominöse Recht der Selbstbestimmung ist die Grundlage für das Menschenrecht auf Abtreibung und das Menschenrecht auf den „schönen Tod“.

Von der Kirche ist kaum noch Widerstand gegen diese mörderischen Pläne zu vernehmen. Als Abschluss ein Zitat von einem Kirchenmann, der sich für die Würde des Menschen vom Anfang bis zum Ende eingesetzt hat.

Kardinal Graf von Galen warnte ausdrücklich: „Wenn einmal zugegeben wird, dass Menschen das Recht haben, ‚unproduktive’ Mitmenschen zu töten, dann ist grundsätzlich der Mord an uns allen, wenn wir alt und altersschwach und damit unproduktiv werden, freigegeben. Dann ist keiner von uns seines Lebens mehr sicher.“

„Wachset und mehret Euch“, gab Gott den Menschen als Auftrag mit. Die hässlichen Schwestern, Abtreibung und Euthanasie, stehen für Bevölkerungsreduzierung, das genaue Gegenteil der Weisung Gottes.

Sie stehen für einen teuflischen Genozid.