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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Demagogie der EinfaltslosigkeitWährend die braunen Sozialisten es noch schafften, geläufige Worte und Begriffe für ihre Zwecke zu nutzen und die Bevölkerung zu manipulieren, fehlt es den links-grünen Agitatoren an dieser Fähigkeit.

Konnten die Nazis Worte wie beispielsweise „Heimat“ oder „Kameradschaft“ so in ihre Propaganda integrieren, das bedauerlicherweise diese Begriffe bis heute anrüchig sind, so ist bei den links-grünen nichts davon zu finden.

Das mag an der Sache, die von links-grün propagiert wird liegen. Die Genderideologie ist nun einmal abstrus und griffige Propagandaworte zu finden ist recht schwierig.

Den grünlinken Demagogen kommen allerdings zwei Umstände entgegen. Zum Einen das von ihnen verursachte dramatische Absinken der schulischen Bildung und zum Anderen der linkseigentümliche Hang hinter scheinbar hochgebildeten Fremdworten wahrhaft komplizierte Zusammenhänge und Bedeutungen zu wähnen. Alles was nicht deutsch ist, alles was nicht deutsch klingt ist als Schlagwort gut.

Gender ist so ein Schlagwort. Aber Gender ist mehr. Gender ist ein erdachtes System, das eine fast unerschöpfliche Quelle erfundener Worte bietet, ohne dabei einen Bezug zu der Wirklichkeit zu haben. Gender ist mit wissenschaftlichen Methoden nicht beizukommen, weil es sich als Irrealität dem wissenschaftlichen Zugang entzieht.

Gender ist ein Nichts, das nach eigenem Gutdünken mit Worten gefüllt werden kann. Mit Worten, die genauso leer und hohl sind, wie Gender selbst. Homophob ist eines dieser Kampfworte. Es funktioniert, weil es von den Medien unhinterfragt weiter verbreitet wird. Es klingt schrecklich und das ist beabsichtigt.

Die Gefühle ansprechen, aufpeitschen, aufrütteln, kurz „durch Schüren verbreiteter Emotionen und Vorurteile schließlich selbst Macht zu gewinnen“ und zu festigen. Wikipedia beschreibt diese Wirkung der Demagogie treffend, aber einseitig positiv. Die negativen Auswirkungen sind herabsetzen und Hass schüren.

Die Worthülsendemagogie des Genderwahns funktioniert, dank gedankenloser Medienunterstützung, perfekt. Jemanden als homophob zu stigmatisieren reicht. Die Gleichangst wird nur noch übertroffen von der Überangst. Der Transphobie.

Die links-grünen Demagogen bauen potemkinsche Dörfer aus imaginären Worthülsen und alle folgen irrlichternd im Kadavergehorsam den breiten Wegen in den Abgrund.