Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

So sieht eine Möwe ausIrgendwie ist es mir doch ziemlich nahe gegangen. Manno! Bellfrell schrieb, dass nichts unerklärliches oder symbolhaftes hinter den Attacken von Möwe und Krähe auf die weißen Friedenstauben zu sehen sei.

Es gäbe, so Bellfrell, in Rom einfach zu viele Möwen und Krähen und die hätten Hunger, auch auf Tauben. Das stimmte mich sehr, sehr nachdenklich. Dann kam ich auf den zündenden Gedanken. Mein Hunger hatte die Lösung parat.

Wenn also zu viele Krähen und Möwen Rom bevölkern, so dachte ich, warum nicht etwas mit dem Viehzeug anstellen, das nützlich für Rom und auch nützlich für die Bevölkerung ist. Also, dachte ich, warum nicht Möwen und Krähen fangen und essen.

Zwei Krähen für gebackene KräheKrähen sind sowieso ein altes Feinschmeckergericht (Wild), zumindest in Gegenden wie Preußen und Pommern, also sollte es doch Rezepte geben.
Bei Chefkoch.de bin ich fündig geworden. Krähensuppe. Lecker. (Vermute ich)

Eine österreichische Kirchenwebsite stellt ein weiteres Rezept vor … und distanziert sich sofort davon. Merkwürdig.

Finger weg von Erwin! Der ist tranig!Bei Möwenrezepten sah es etwas mau aus. Im allgemeinen lauteten die Fundstellen wie folgt: „viele Vogelarten sind nicht wirklich genießbar – u.a. Meeresvögel (was ja auch die Möwe ist), Störche, Schwäne o.ä. Sie sollen zäh und relativ tranig schmecken.“

Ein Möwenrezept habe ich gefunden, das sogar Bellfrell zufrieden stellen könnte, weiße Möwe.

Ansonsten habe ich Rezepte für alles was kreucht und fleucht gefunden. Hund, Katze, Schwan, Hamster, Schlange.

Irgendwann ist mir dann der Appetit vergangen.