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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Anni Freiburgbärin von HuflattichDie Zeichnung der Petition „Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ ist beendet. 192.252 Unterschriften, davon 81.9915 aus Baden-Württemberg, sind das vorläufige Ergebnis. Dazu kommen noch Unterschriften, die handschriftlich eingereicht wurden.

Doch was kümmert das unsere grün-rote Regierung? Gar nicht. Es wird am Bildungsplan festgehalten und der wird gnadenlos durchgesetzt.
Merke! Basisdemokratie ist für grün-rot nur dann gut, wenn es den eigenen Interessen gilt. Dann werden frech Gesetze geändert um eine „Volksabstimmung“ über S21 durchführen zu können. Dieser Volksentscheid ist für grün-rot gewaltig in die Hose gegangen.

Um die Unterzeichner der Petition zu diffamieren und als homophobe Hinterwäldler darzustellen ist grün-rot jedes Mittel Recht. Fernsehtribunale, wie letztens Nachtcafe, werden abgehalten, die allein schon durch ihre Besetzung eine überwältigende Mehrheit für die Homosexualisierung signalisieren sollen. Allein die Themen und Fragestellungen hatten nicht das geringste mit der Petition zu schaffen. Geredet wurde über persönliche Erfahrungen mit/von Homosexuellen. Dagegen richtet sich die Petition in keiner Weise. Die Petition richtet sich eindeutig gegen die staatliche Einflussnahme, die eine Akzeptanz „sexueller Vielfalt“ um jeden Preis erzwingen will.

Seit gestern macht in der Presse eine angeblich repräsentative Umfrage die Runde, in der behauptet wird 60% der Befragten seien für den Bildungsplan 2015 und nur „35 Prozent lehnten es ab, sexuelle Vielfalt als Unterrichtsthema zu behandeln“.

Gegen diese fragwürdige Umfrage verwahren sich die Initiatoren der Petition auf das Schärfste:

Heute grassieren in den Medien Berichte über eine angeblich repräsentative Umfrage zur sexuelle Vielfalt als Unterrichtsthema – in Auftrag gegeben von Campact, einem Verein, der sich derzeit als zwielichtiger Hauptakteur mit fadenscheinigen Argumenten in einer Online-Kampagne gegen die Petition stark macht. Was wir daran kritisieren.

Der Bildungsplan 2015 ist brandgefährlich. Der Bildungsplan wird von einer Partei durchgeführt, die nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart durch ihre pädophilen Tendenzen unangenehm aufgefallen ist. Man erinnere nur die Forderung des grünen Ströbele im August 2013, eine besonders widerliche Form der Pädophilie, den Inzest, straffrei zu stellen.

Der Bildungsplan 2015 ist brandgefährlich. Schon heute werden Eltern in Beuge- oder Erzwingungshaft genommen, wenn sie mit der Sexualisierung ihrer Kinder im Unterricht nicht einverstanden sind.

Der Bildungsplan 2015 geht über den üblichen Sexunterricht weit hinaus. Der Bildungsplan will jedes Fach zur sexuellen Infiltrierung der Kinder nutzen, um sie zur Akzeptanz der „sexuellen Vielfalt“ zu zwingen.

Hier ein Beispiel, dass nicht aus Zeiten der braunen Sozialisten oder der roten Sozialisten stammt, sondern aus dem Jahr 2013 und aus Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen wird von einer sozialistischen rot-grün Regierung regiert.

Fukushima hatte im März 2011 ganz offensichtlich den Baden-Württembergern das Hirn verkleistert, so dass grün-rot an die Macht gespült wurde. Drei Jahre grün-rot hat gereicht, um den meisten die Augen zu öffnen, was sie da gewählt haben. Die Abrechnung kommt in 2 Jahren.