Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Kalb Herbert - Demnächst in ihrer FleischboutiqueAnders als der große Vegetarier und Tierschützer Adolf Hitler müssen seine Nachfolger im Geiste kleine Brötchen backen.

Konnte der Fleischverächter Hitler noch per Order Mufti einen Eintopftag einführen und der große Tierschützer Hitler als eine der ersten Maßnahmen nach der Machtergreifung (30. Januar 1933)ein rigides Tierschutzgesetz (26. Mai 1933, §145b STGB) verabschieden, so können seine Nachfolger im Geiste nur auf die Tränendrüsen drücken (der Veggy-Day der Oköfaschisten ist ja im vorigen Jahr grandios gescheitert).

Auf 54 Seiten (klar habe ich ihn gelesen) wird gejammert, lamentiert und angeklagt, das Fleisch gegessen wird. Viel Fleisch gegessen wird. Uh!

Dafür werden Tiere geschlachtet. Lebendige Katze schmeckt auch nicht. Die Umwelt wird zerstört und das Klima glaube ich auch.

Der Fleischatlas enthält nichts neues, nur den üblichen Sermon, der schon aus den vorherigen Jahren bekannt ist. Wer zahlt eigentlich für diesen ständig wiedergekauten Stuss? Vermutlich der Steuerzahler, also ich.

Hitlers Tierschutzgesetz hatte einen Vorteil. Schächten und Halal war verboten, also das Töten von unbetäubten Tieren durch Kehle aufschneiden und ausbluten lassen. Aber an diese bestialische Tiertötung trauen sich unsere Fleischverächter nicht heran.