Mit der Bestie auf DU
Hauptmenü
Lecker
Lecker!
Leckerer
Richtig lecker
Damals
Leckerstest
MHHM! Schweinekotelett! Am leckersten
Links

 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Marienkäfer brauchen (noch) keine repromedizinische FortpflanzungsunterstützungSchöne neue Welt der Repromedizin. Welt Online berichtet von einem Skandal aus einem Sperma-Schuppen. Ein Kidnapper soll dort neun Jahre als Laborant gearbeitet haben.

Statt des Samens des gewünschten Vaters hat der Schlingel seinen eigenen der Mami untergejubelt. Herausgekommen ist dieses dreiste Bubenstück künstlicher Fortpflanzung weil eine Mami unbedingt eine andere freundliche Hightech-Methode moderner Biologie ausprobieren wollte.

Für nur 99 Dollar wollte sie ihre Stammesgeschichte erfahren, also den Punkt kennenlernen, an dem sie vom Affen zum Menschen geworden ist. Das ist ahnenforschungstechnisch möglich. Sie nahm nicht nur ihre eigene DNA, sonder auch die von Mann und Tochter, und siehe da, die DNA vom Mann war nicht, wie sie es erwartet hatte, in ihrer Tochter.

Weil die Eltern Schwierigkeiten hatten, ein Kind zu bekommen, hatten sie sich in Utah an ein Labor für künstliche Befruchtung gewandt. Dabei musste es eine Verwechslung gegeben haben, dachte man zuerst.

Dann stellte sich die Verwechslung als gezielte Austauschaktion eines Laboranten heraus, der so ganz vielen Kuckuckskindern das Leben schenkte.

Schöne neue Welt der Repromedizin.

Quelle:
Welt online – Thomas Lippert – Laborant soll Sperma-Tausch betrieben haben