Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Nett und adrett sieht sie aus. Wie eine Vorstandssekretärin. Lächelt gewinnend und ist im Wust der Wahlplakate eine Augenweide. Wer nicht weiß, für was diese CDU Abgeordnete steht, könnte sie ohne Gewissensbisse wählen.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. Okt. 2011 erstmals höchstrichterlich festgestellt: Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ein Mensch. Das kümmert Frau Maag nicht. Auf abgeordnetenwatch.de (von 2009) steht unter These 10: „Die Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen halte ich für notwendig, um eines Tages Krankheiten wie Parkinson oder Diabetes heilen zu können.“ Entsprechend hat sie auf dem letzten Parteitag der CDU abgestimmt.

Frau Maag ist eine unbelehrbare Träumerin und ein eiskalter Engel. Nicht wählbar!

Der Kandidat der ehemaligen „Arbeiterpartei“ sieht wie ein Vertreter des unteren Management aus. Damit ist schon alles über ihn gesagt, die Vertreterin der Linken lädt schon durch ihre Physiognomie zum Nichtwählen ein. Die FDP soll es im Plakatedschungel auch irgendwo geben.

Die endgültige Horrortour beginnt bei den grünen und endet bei den Piraten. Für Mindestlohn für alle, plädiert ein undefinierbar altes Gesicht einer vielleicht jungen Frau. Das Plakat ist von den Grünen. Die Frau sieht aus, als ob sie unter Drogen stünde. Vielleicht steht ihr Bild auch für ihre Buße. Buße dafür, dass sie als Mädchen in den 80igern von einem grünen Päderasten zum Sex gezwungen worden sei und heute dafür Abbitte leisten müsse, sich damals gewehrt zu haben.

Eine wahre Horrorshow sind die Plakate der Piraten. Ein bärtiger Muslim / Rocker / Antifaschist / Pirat (unzutreffendes bitte Rot unterstreichen) fordert Religion zu privatisieren. Deutlich kann man das Messer hinter seinem Rücken ahnen, mit dem er seinen Forderungen Nachdruck verleiht. Eine mit Sedativa vollgepumpte Insassin eines Landeskrankenhauses fordert Grundeinkommen für alle und der schwule Typ vom Vater-Vater-Kind Plakat verbreitet förmlich den Duft von abgestandenem Sperma.

Hohl, dumm, dreist, verlogen. Mir wird beim Anblick dieser Machwerke speiübel. Deutschland mir graust vor dir und deinen „Volksvertretern“. Dazu kommt, dass jedes dieser stümperhaft aufgemachten Plakate eine ästhetische Beleidigung der schlimmsten Sorte darstellen.

Wählen ist Pflicht. Ich werde meiner Wahlpflicht nachkommen. Bei der letzten Bundestagswahl habe ich einen ungültigen Wahlzettel abgegeben. Damals habe ich den Wahlzettel mit einem großen X als ungültig markiert, dieses Mal werde ich ihn mit einem großen U versehen. Ein X für ein U vormachen kann ich auch.