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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

focus online titelt „Bizarres Ritual: Inkas gaben ihren Kindern Drogen – und opferten sie“ und Bellfrell fragt in einem anderen Zusammenhang entsetzt, wie Lot seine Töchter dem geilen Pöbel anbieten konnte, um seine Gäste zu schützen.

Das Verständnis der Errungenschaften des Christentums ist gering, wenn man nicht weiß, aus welchen dunklen Verwirrungen der Gottessohn die Menschen herausgeführt hat. Lot, der Neffe Abrahams, hat den Bräuchen der Orientalen voll und ganz entsprochen. Das Wohl der Gäste war das höchste Gut, das um jeden Preis zu schützen war.

Die Stellung der Kinder war gering. Mehr noch, Kinder wurden geopfert um den jeweiligen Gottheiten zu gefallen. Das war bei den Orientalen Abraham und Lot nicht anders. Dem Abraham offenbarte sich Gott erst viel später, als Abraham seinen einzigen (rechtmäßigen) Sohn, Isaak, opfern soll.

Gott will keine Menschenopfer. Rauch- und Tieropfer sollen ihm dargebracht werden. Exodus und Leviticus beschreiben bis in Detail, wie die Opferung stattfinden soll.

Das alte Testament nennt nur noch eine Stelle, an der Gott ein Menschenopfer gebracht wird – ein Opfer, das Gott nicht wollte. Jephte legte ein unsinniges Gelübde ab. Falls er die Schlacht gegen die Ammoniter gewinne, solle, wer ihm zuerst aus seinem Hause entgegenkomme, als Brandopfer Gott dargebracht werden. Jephte gewinnt die Schlacht. Seine einzige Tochter kommt ihm als Erste aus seinem Hause entgegen (Ri 11, 29 ff).

Die Juden, die treu zu Gott stehen, opfern keine Kinder. Anders sieht es mit den Juden aus, die sich immer wieder von Götzen der umliegenden Völker vereinnahmen lassen. Sie lassen ihre Kinder für Baal und Astarte durchs Feuer gehen. „Durchs Feuer gehen“ ist die alttestamentliche Umschreibung für das Brandopfer der Kinder.

Das letzte große Menschenopfer ist der blutige Kreuzestod Jesu, das vollkommene Opfer des Neuen Bundes, das unblutige Messopfer.

Das Messopfer ist das gleiche wie das Kreuzopfer, weil der gleiche Opferpriester, die gleiche Opfergabe und die gleiche Opferfrucht da sind. Der Opferpriester ist Christus selbst. Die Opfergabe ist wiederum Christus, das Lamm Gottes, verborgen unter den Gestalten von Brot und Wein. Die Opferfrucht ist die höchste Anbetung und das höchste Lob, Dank und Bitte in vollkommenem Maß.

Mit dem Siegeszug des Christentums änderte sich auch die Einstellung zu den Kindern. „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer“.
Kinder sind nicht mehr Ware, die nach Gutdünken gehandelt werden oder Lustobjekte wie im hellenistischen Kulturkreis, der die Knabenliebe hoch hielt.

„Lasset die Kinder zu mir kommen.“ Die Kirche baute Schulen, sorgte für Waisenkinder; ausgesetzte Säuglinge fanden in Klöstern ein Zuhause. Zweitausend Jahre war die Kirche ein starker Schutz der Schutzlosen. Heute nimmt das Heidentum rasant an Fahrt auf und die Kirche setzt dem kaum etwas entgegen.

Die Götzen, denen die Kinder heute geopfert werden heißen nicht mehr Baal, Freya oder Aphrodite. Die Götzen heißen jetzt sexuelle Selbstbestimmung, Freizügigkeit, Zügellosigkeit. Die geopferten Kinder werden nicht mehr durch das Feuer geschickt, sie werden abgetrieben. Haben laut focus die Inkas ihre Kinderopfer noch mit Drogen betäubt und willig gemacht, werden in den Kinderschlachthöfen, den heutigen Opferstätten, die Kinder ohne Gnade zerstückelt, zerhackt und zerfetzt aufgesogen.

Die Zwangssexualisierung der Kleinsten beginnt im Kindergarten. Perversen Erziehungskonzepten folgend sollen Kinder lernen, wie sie sich und andere stimulieren, wie es ist, wenn ein Junge mit einem Jungen und ein Mädchen mit einem Mädchen sexuellen Kontakt hat.

Und was unternimmt die Kirche dagegen?