Mit der Bestie auf DU
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Selbst schuld

Daß die katholische Kirche diesen Glauben unverändert bewahrt hat, wissen wir aus den katholischen Gebeten und Schriften aller Jahrhunderte.

Uraltes Meßgebet in einem Brief des hl. Papstes Clemens (gest. um 100): «Nachdem wir den kostbaren Leib und das Blut Christi genossen haben, lasset uns danken!»

Justin der Märtyrer (gest. um 167): «Nicht wie gewöhnliches Brot und gewöhnlichen Trank nehmen wir dieses, sondern wir sind belehrt worden, daß die geweihte Speise Fleisch und Blut des menschgewordenen Jesus ist.»

Cyrill von Jerusalem (gest. um 386): «Da Christus selbst vom Brot sagte: ,Das ist mein Leib’, wer wagt es, daran zu zweifeln? Und da er selbst versicherte: ,Das ist mein Blut’, wer möchte Bedenken haben und sagen, es sei nicht sein Blut?»

Augustinus (gest. 430): «Das Brot, das ihr auf dem Altare seht, ist der Leib Christi. Der Kelch, sein Inhalt, ist das Blut Christi.» Während der ersten tausend Jahre seit der Einsetzung des Altarsakramentes wagte es niemand, daran zu zweifeln, nicht einmal die Irrlehrer. Als im 11. Jahrhundert zum erstenmal dieser Glaube angezweifelt wurde, empörte sich die ganze Christenheit.

Elf Konzilien verurteilten diese Irrlehre.

Im 16. Jahrhundert griffen die Reformatoren den alten Glauben an:

Luther (gest. 1546) leugnete die Wandlung. Er lehrte, im Augenblick, wo ein Gläubiger dieses Brot empfange, empfange er in und mit dem Brot auch den Leib Christi.

Zwingli (gest. 1531) ging noch weiter und behauptete, die Kommunion sei nur ein Andenken und Sinnbild des Leibes Christi. Er lehrte nicht «Das ist mein Leib», sondern «Das bedeutet meinen Leib».

Calvin (gest. 1564) lehrte, in der Kommunion empfange man nicht den Leib und das Blut Jesu, sondern seinen Geist und seine Kraft.
Auf der allgemeinen Kirchenversammlung von Trient (1545 bis 1563) hat die Kirche die wahre Lehre neuerdings feierlich klargelegt und alle diese Irrlehren verworfen.

Baseler Katechismus, 1947