Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Beim letzten Abendmahl nahm Jesus Brot, dankte, segnete es, brach es und gab es seinen Jüngern mit den Worten: «Nehmet hin und eßt, das ist mein Leib.» Dann nahm er den Kelch mit Wein, dankte, segnete ihn und reichte ihn seinen Jüngern mit den Worten: «Trinket alle daraus, das ist mein Blut. Tut dies zu meinem Andenken.» (Mt 26,2628; Lk 22,19f)

Diese Einsetzung geschah am Hohen Donnerstag, in der Nacht vor seinem Leiden.

Am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag ist das größte Fest des Altarsakramentes, Fronleichnam.

Wir dürfen die Worte Jesu nicht anders deuten, als sie gesagt sind.

Jesus sagte: «Das ist mein Leib», nicht «Das bedeutet». Es ist nicht nur ein Andenken an ihn. Er sagte nicht: «Das wird mein Leib» erst später, beim Genuß. Er sagte auch nicht: «Das ist Kraft, Gnade von mir.» Er hat genau das eingesetzt, was er versprochen hat: Himmelsbrot, Seelenspeise, sein Fleisch und Blut.

Drei allmächtige Worte sprach der Heiland: «Das ist mein Leib — Das ist mein Blut — Tut dies zu meinem Andenken.»

Baseler Katechismus, 1947