Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Eine handelsübliche KalihaldeWohin man auch schaut: Lebensmittelskandale peitschen das gebeutelte Land. Billige Eier werden teuer verkauft. Pferdefleisch wird als Kuhfleisch verkauft und Kühe werden geschlagen, damit die billige Milch als teuere Schlagsahne verkauft werden kann.

Wohin man auch schaut. Nur Nepp, Betrug und Bauernfängerei.

Dabei ist eiin einfaches Rezept gegen Ekellebensmittel ganz einfach.

Nach langjährigem forschen bin ich auf die höchst effiziente und einfache Idee gekommen: Selbst machen.

Die Kalihalde wird bepflanztNatürlich soll man sich nun nicht in eine Ecke setzten und wochenlang grübeln, wie aus einfachen Zutaten wohlschmeckendes, nicht ekliges Essen zubereitet werden kann.

Nein. Es reicht, einfach mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und zu beobachten.

So eine Gelegenheit war für mich zum Beispiel eine Betriebsbesichtigung mit Jenny in einem Kalibergwerk. Bei dieser Besichtigung hatte ich die zündende Idee. Diesen „Geistesblitz“ setzte ich umgehend in die Tat um.

Auf einem Open-Air-Symposium der in Osterschelde-Degenhardt stellte sie dann die Ergebnisse samt Verfahren vor eingeschlafenem Publikum dar:Nach kurzer Zeit kann prima Salzgebäck geerntet werden!

Zuerst wird eine handelsübliche Kalihalde requiriert. (Bild 1)

Diese wird mit Grünzeug bepflanzt, dabei ist es ganz egal was angepflanzt wird. (Bild 2)

Nach recht kurzer Zeit, zwei Tage bis zwei Wochen, kann dann das beste Salzgebäck geerntet werden. So! (Bild 3)

Wem das nicht schnell genug geht, dem kann ich Nachbarsköter anbieten. Herkommen, mitnehmen und schönes Hundegulasch zubereiten. Prima frisch.

Achtung Katholiken! Erst am Sonntag verzehren, denn Sonntag ist ein Freudentag, da wird nicht gefastet.

JennyAnni, wenn Du diesen Vortrag bei ernährungswissenschaftlichen Briefmarkensammlern gehalten hast, dann musst Du Dich nicht wundern, wenn die Zuhörer einschlafen.