Mit der Bestie auf DU
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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Ende der RedaktionssitzungAnni: „Ich fasse dann noch einmal zusammen: Keine Skandale.“

Jenny: „Das ist wie verhext. In den letzten zwei Wochen haben wir so schöne Themen gehabt. Seksschissmus und Ekelfleisch und Heino, aber ein neuer ist nicht in Sicht.“

Schwarzwaldi: „Auch nichts. Keine technische Fehlfunktion bei den iPhones, kein explodiertes Atomkraftwerk. Nichts.“

Theo: „Ich habe doch den Gauck gehuckupt. Ich habe ihn dazu gebracht, Dinge zu sagen wie: Liebt eure Geldvernichtungsmaschine. Liebt Europa. Blablabla.“

Anni: „Theo, das lockt zur Zeit kein Schwein. Lass Dir für nächste Woche ’was besseres einfallen.“

Julchen: „Bellfrell hat doch etwas über bekloppte Nackte im Museum berichtet. Ich könnte …“

Anni: „Lohnt nicht. Ich weiß was besseres: Wir machen einfach Wochenende und veröffentlichen nichts. Noch nicht einmal Musikvideos.“

Hörnli: „Danke, Anni, ich habe den Wink mit dem Zaunpfahl schon verstanden. Ich teste zur Zeit mp3-Player Plugins. Der aktuelle html5 fallback flash player ist eine Katastrophe. Mit Chrome ist nur Geknatter zu hören.
Wann gibt es endlich die Lohnerhöhung? Wenn …“

Anni: „Versuche einen ganz einfachen Flashplayer zu finden. Je simpler, desto besser. Meine Annisekretärin ist nicht mehr die jüngste und versteht die Bedienungsanleitungen so schlecht. Übrigens, Hörnli, die neuen Social-Buttons sehen gut aus. Wenn sie auch auf Dauer funktionieren, dann ist das eine gute Wahl.“

Hörnli: „Annisekretärin kann keine Bedienungsanleitungen lesen, weil es keine gibt. Aber lenke nicht ab, Anni, was ist mit der nicht zugesagten Lohnerh…“

Anni: „Es ist schon ziemlich früh geworden. Wir machen jetzt Schluss. Theo, pass auf, dass Du nicht wieder Freiburgsekretärin weckst. Die glaubt nicht, das wir unser eigenes Leben leben.“

Theo: „Ach das ist halb so wild. Als ich vorige Tage in ihrem Zimmer gepoltert bin, ist sie wach geworden. Hat gemerkt, dass ich nicht in ihrem Bett bin, hat das Licht angemacht und mich auf dem Boden gefunden. Das war richtig schön. Hat mich hochgeholt und ‚Armer Theo, ich habe Dich aus dem Bett geworfen,’ gesagt und …“

Anni: „Ist gut, Theo. Die Geschichte erzählst Du sein Tagen. Also: Wochenende!“