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Rosenkranzkönigin

Pizza selbstgemacht - einfach und leckerEine schnelle Pizza, selbst gebastelt gibt es nicht. Sicher, eine Pizza aus der Tiefkühlabteilung in den Backofen geschoben dauert 15 Minuten und schmeckt aber scheußlich.

Eine Pizza selbst backen dauert, ist aber insgesamt wenig arbeitsaufwendig. Der Hefeteig ist der Zeitfaktor. Ein gut zubereiteter Hefeteig braucht viel Zeit um zu reifen. Die Zutaten sind marginal und schnell zusammengeknetet. Ist der Teig erst einmal eine homogene Masse, dann muss er gehen. Insgesamt dauert die Zubereitung des Teigs gute 2 Stunden.

Die Zutaten für einen Hefeteig sind:

Ein Teelöffel Salz,
zwei Teelöffel Zucker (ich nehme einen Teelöffel Zucker und einen Teelöffel Honig),
einen Esslöffel Öl – Olivenöl ist für den Pizzateig sehr schön,
500 gr Mehl,
ca 300 ml Wasser und
einen Beutel Trockenhefe.

Ich nehme Trockenhefe, weil sie genauso gut wie die übliche Hefe geht, aber einfacher zu handhaben und zu lagern ist. Experimente mit Bierhefe, Weinhefe und selbstgezogener Hefe habe ich vor Jahren schon eingestellt.

Die Zutaten werden in einen Schüssel gegeben und kräftig durchgeknetet. Fünf Minuten lang. Dann den Teig stehen lassen. Eine halbe Stunde. Dann wieder durchkneten, stehen lassen usw.

Dieses Prozedere war mir irgendwann einmal zu dumm. Deswegen habe ich eine Brotbackmaschine mit „Teigprogramm“ gekauft. Alle Zutaten kommen in die Backmaschine und nach zwei Stunden habe ich einen fantastisch durchgekneteten Hefeteig.

Während der Backautomat den Hefeteig zubereitet, habe ich jede Menge Zeit, mich um den Rest zu kümmern, also den Käse zu schneiden, die Tomatensoße zu zubereiten und diesen Artikel zu schreiben.

Die Tomatensoße ist ebenfalls recht simpel hergestellt. Zwei Esslöffel Tomatenmark in eine Tasse, einen Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer, klein gehackte Knoblauchzehen, Oregano dazu und verrühren. Langsam mit Wasser oder Fruchtsaft (Orange, Ananas) auffüllen, bis eine gut verstreichbare Flüssigkeit entsteht. Abschmecken.

Käse schneiden. Ich nehme am liebsten jungen Gouda, aber auch Parmesan, Edamer usw. sind gut geeignet. Von Tilsiter rate ich ab.

Ein Backblech PizzaFür den Belag der Pizza eignet sich alles, was essbar ist. Pilze, Schinken, Salami, Fisch, Muscheln usw. In der Fastenzeit bieten sich Pilze, Gemüse (Zwiebeln, Paprika, Peperoni) und Fisch an.

Wenn der Teig fertig ist, wird er aus der Schüssel genommen und auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsplatte geteilt. Eine Hälfte wird zu Pizzabrötchen geformt und in den auf mindestens 250° vorgeheizten Backofen geschoben. Nach 10 Minuten sind die Brötchen fertig.

Die andere Hälfte des Teigs wird dünn ausgerollt und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gehoben. Das geht recht einfach, die überstehenden Ränder als Pizzarand an die Backblechgroße angleichen.

Die Tomatensoße gleichmäßig verteilen, mit Käse und den vorbereiteten Zutaten belegen. Ab in den vorgeheizten Backofen. Die Backtemperatur muss mindestens 250° betragen. Die Backzeit bei 250° beträgt ca 5 bis 7 Minuten.

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