Mit der Bestie auf DU
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Nachösterliche Freuden

Im Artikel „Die anthropologische Revolution der neuen Personalausweise“ prangert der Autor die ab 2016 gültigen EU Personalausweise an. Grund ist das Feld „IG“ (Gender Identity), dass das herkömmliche Geschlecht ersetzen soll.

Mit Entsetzen liest man, dass die Yogyakarta-Prinzipien angewandt und männlich/weiblich, also die einzigen realexistierenden Geschlechter durch Fantasiegeschlechter wie schwul, lesbisch, transgender, bisexuell ergänzt werden soll.

Im erstem Moment lässt diese Planung sogar einem Teddybären wie mir das Blut in den Adern gefrieren. Doch dann setzt sich eine ganz andere Erkenntnis durch.

Das ist ein ungemein cleverer Schachzug der EU. Weitsichtig bis zum geht nicht mehr. Fakt ist, dass die ursprüngliche Bevölkerung Europas schrumpft, im Eiltempo der Nichtexistenz entgegen geht, unter anderem den neuen „Geschlechtern“ geschuldet.

Fakt ist, dass der Anteil der Mohammedaner an der europäischen Bevölkerung explosionsartig zunimmt. Ernst zunehmende Prognosen gehen davon aus, das in 30 bis 50 Jahren über die Hälfte der europäischen Bevölkerung dem Islam angehören wird. Das wird zur Folge haben, dass sich das europäische Rechtsystem grundlegend ändern wird und die Scharia europaweit verbindlich eingeführt wird.

Genau das ist der Punkt, an dem die Weitsicht der EU ins Spiel kommt. Die eigenen Probleme mit Minderheiten kann oder will sie nicht lösen. Also verschiebt sie die Lösung auf oben genannten Zeitpunkt, wenn mobile Steinigungskommandos einfach in den Einwohnermeldeämtern (oder in einer europäischen Datenzentrale) die Personenlisten ausdrucken können, deren Geschlechtsmerkmal ungleich männlich oder weiblich ist.

Das geplante Verfahren der EU ist äußerst effektiv und auf Zukunft ausgerichtet. Allerdings auch ein wenig zynisch, da die EU ihre eigene Unfähigkeit richtig zu handeln auf die nächste Generation abwälzt.

Quelle