Mit der Bestie auf DU
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Januar, klirrende Kälte. Da ist es gut, sich warm anzuziehen.

Rosen im RosensteinparkDie Rosen blühen ab Ende Mai bis weit in den Herbst hinein. In vielfältigen Farben und Formen sind sie Labsal für Auge und manchmal auch Nase. Nicht alle Rosen duften, aber wenn, dann ist der Duft betörend. Das weiß auch die Parfümindustrie.

Rosengärten haben ihren besonderen Reiz. Mit einigem Aufwand und Pflege lassen sich sehr schöne Beete anlegen, die durch ihren Anblick erfreuen.

Parkanlagen, Hausfassaden, Weiden und Weinberge sind Standorte an denen Rosen in ihrer wilden oder kultivierten Form wachsen. Eigentlich wachsen Rosen fast überall. Hauptsache der Boden ist einigermaßen kalkhaltig.

Ein RosengartenAllerdings sind Rosen recht empfindlich gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Das hat so manchem Rosenliebhaber (meine Annisekretärin gehört dazu) die Freude an Rosen vergällt.

Eine kleine Auswahl:

Grauschimmelfäule, Echter Rosentaupilz, Falscher Rosentaupilz, Obstbaumkrebs, Phragmidium mucronatum, Phragmidium tuberculatum, Sphaerotheca pannosa, Rosengallen, Rosengallwespe, Rosenblattgallmücke, Gallmilbe, echte Blattwespen, große Rosenblattlaus, weiße Rosenschildlaus, Laub fressende Käfer, Wurzelfresser, Schmetterlingsraupen, Bürstenbinder, Weißbindiger Rosenwickler, Goldgelber Schön und nützlich - Rosen im WeinbergRosenwickler, Zwergminiermotten, Rosenspanner und die Rosenfedermotte.

Wer sich durch die Vielzahl der Schädlinge nicht abschrecken lässt, hat viel Freude an Rosen.

Was des einen Leid ist des anderen Freud. Rosen sind gute Indikatorpflanzen für Schädlingsbefall. Winzer pflanzen Rosen nicht (nur) aus ästhetischen Gründen in ihren Weinbergen, sondern weil sie nützlich sind. Wird ein Rosenstock vom Mehltau befallen, dann ist es höchste Zeit den Wein entsprechend zu spritzen, um ihn vor Schaden zu bewahren.