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Januar, klirrende Kälte. Da ist es gut, sich warm anzuziehen.

Der RosenkranzKein Thementag Rosen, ohne auf die wichtigste Bedeutung der Rose einzugehen. Der Bezug der Rose zum Katholischen, denn im Christentum entwickelte sich bereits früh eine Rosen-Symbolik.

Die christliche Kunst kennt in den Grabnischen der Katakomben Rosenranken als Sinnbilder eines aus dem Tod erblühenden ewigen Lebens. Maria, die Mutter Jesu, wird schon im 5. Jahrhundert mit der stachellosen Rose verglichen.

Die Lauretanische Litanei nennt Maria „Rosa mystica“ und „Regina sacratissimi Rosarii“. Der Rosenkranz ist alterwürdig katholisch und umfassend, wie seine Geschichte belegt. Das katholische Gebet schlecht hin.

Um 400 zogen viele Mönche in die Wüste um im ständigen Gebet Gott nah zu sein. Ihr Gebetspensum war beachtlich. 150 Psalmen. Das machte Schule und bald war das psalmodieren weit verbreitet. Doch schnell machte sich zeitgenössisches Gedankengut breit. So dauerte es gerade mal 600 Jahre und aus dem lesen der Psalmen wurde das Beten des viel kürzeren Pater Noster, wie aus Cluny bekannt.

Im 13. und 14. Jahrhundert kam als christologisch marianische Ergänzung zum „Vater unser“ das „Ave Maria“ hinzu. Aus den 150 „Vater unser“ wurden 150 „Gegrüßet seist Du Maria“ als beliebtes Wiederholungsgebet, seit dieser Zeit auch als Rosarium bekannt.

Der heute bekannte Rosenkranz mit den clausula, dem Gesätz, geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf den Karthäuser Dominicus von Preußen zurück, der als Novize 1409 die marianische Frömmigkeit in den Orden einführte.

Drei Geheimnisse zu je fünf Gesätzen, der Psalter, wie der Rosenkranz in Anlehnung an seine Herkunft, die 150 Psalmen, auch genannt wird, war „geboren“. Der Rosenkranz trat seinen Siegeszug an. Niemand hätte sich je getraut, das Rosarium auch nur in einem Atemzug mit so einem Firlefanz wie die Wünschelrute zu nennen.

Anfang bis Mitte des letzten Jahrhunderts begann der Niedergang des Rosenkranz. Verschrien und verpönt als das zweifelhafte masochistische Vergnügen alter Weiber. Durch die Ignoranz der letzten Generationen ist der Rosenkranz in Vergessenheit geraten. Jungen Menschen wird mit dem Rosenkranz somit eine ganz neue Art von Gebet angeboten.

Ein Gebet mit tiefem Sinn und hoher Spiritualität. Innovativ und einzigartig. Es muss nur wiederentdeckt und gebetet werden. Und das geschieht, allen Unkenrufen der Ewiggestrigen zum Trotz.

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